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Starker Schlussspurt bringt Dresden Titans den vierten Sieg in Folge

Starker Schlussspurt bringt Dresden Titans den vierten Sieg in Folge

Die Dresden Titans konnten gestern auch das vierte Rückrundenspiel in der 2. Basketball-Bundesliga ProB gewinnen. 1202 Zuschauer sahen in der Margon-Arena aber zwei Gesichter von den Elberiesen, die nach drei schwachen Vierteln erst nach einer deutlichen Leistungssteigerung im letzten Abschnitt das Spiel mit 75:73 (33:44) zu ihren Gunsten drehen konnten.

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Am Ende entschädigte das Team um Kapitän Philipp Lieser ihre Fans nach 30 glücklosen Minuten mit einem Herzschlagfinale, das vielen lange in Erinnerung bleiben wird.

Beide Teams starteten schwungvoll .Doch schon nach drei Minuten verloren die Titanen den Faden. Viele Fehlwürfe und wenig Reboundsdas erste Viertel ging mit 29:13 deutlich an die Gäste. Auch im zweiten Abschnitt konnten die souverän aufspielenden Braunschweiger die Hausherren auf Abstand halten. Forward Maurice Pluskota avancierte zum herausragenden Spieler und erzielte 22 Punkte und 14 Rebounds. Die Halbzeitansprache von Krzywinski zeigte nur kurz Wirkung, denn die Braunschweiger bestachen auch weiterhin mit einem schnellen und konzentrierten Teamplay.

Trotz zwölf Punkten Rückstand vor dem letzten Viertel feuerte die imposante Kulisse von 1202 Zuschauern (Saisonrekord!) ihre Titans weiter lautstark an - mit Erfolg. Ein überragender Jaroslav Tyrna (24 Punkte) punktete fortan konstant; Kevin Butler (17 Punkte) und Guy Aud (13 Punkte) zogen mit wichtigen Treffern und Vorlagen mit. Die junge Mannschaft aus Niedersachsen gab plötzlich das Zepter aus der Hand und zeigte sich beeindruckt von der Atmosphäre in der Arena, die zeitweise an die Playoffs der letzten Saison erinnerte. Nach einem 15:0-Lauf gingen die Elberiesen 1:41 Minuten vor Ultimo mit 70:69 in Führung und drehten schließlich die Partie in den letzten Sekunde gänzlich zu ihren Gunsten. Die Braunschweiger kamen im Schlussabschnitt so auf gerade einmal neun Punkte und mussten sich nach einem fast schon sicher geglaubten Sieg am Ende doch noch mit 73:75 geschlagen geben.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.01.2015

G. Küchler

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