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Starker Auftakt für Dresdner Ruderinnen in der Bundesliga

Starker Auftakt für Dresdner Ruderinnen in der Bundesliga

Mit viel Licht und ein wenig Schatten sind die Dresdner Achter in die neue Saison in der Ruder-Bundesliga gestartet. Beim ersten von insgesamt fünf Rennen überzeugten vor allem die Frauen des "Kaffeemacher-Achters" und die Männer der TU Dresden.

Auf der 350-Meter-Rennstrecke der Frankfurter "Main-Arena" konnten die Damen um Schlagfrau Michaela Krisch in der 1. Bundesliga einen sehr guten achten Platz erreichen. Mit Verstärkung des neuen Kooperationspartners Bremer RV gelang den "Kaffeemacher-Achter" der erhoffte einstellige Tabellenplatz, der nun in den folgenden Rennen verteidigt werden soll. "Das wird aber sehr schwer, denn hinter uns lauern einige sehr starke Teams", versucht Teammanager Lars Krisch den Ball flach zu halten.

Die beiden Männer-Erstligisten "TK-Achter" und "Pirna-Achter" konnten mit den gut aufgelegten Frauen noch nicht Schritt halten. Die nach dem Abgang der Wurzener Athleten völlig neu formierte Mannschaft aus Pirna, die sich in dieser Saison lediglich den Klassenerhalt auf die Fahne geschrieben hat, musste sich mit dem elften Platz zufrieden geben. Und die Dresdner TK-Männer belegten gar nur den 13. und damit vorletzten Rang.

"Da hat wohl jetzt auch der Letzte begriffen, dass wir schon im Training mehr Gas geben müssen", hofft Lars Krisch. Der Teammanager fügt sogleich hinzu: "Dabei haben wir die gleiche Besetzung wie im vergangenen Jahr beisammen, müssten also eingespielt sein. Doch manche haben es im Training etwas zu locker angehen lassen. Da ist viel Luft nach oben und die werden wir brauchen, denn schließlich wollen wir nicht absteigen."

Einen Top-Einstand feierte dagegen der "TU-Achter", der in der 2. Bundesliga den ersten Sieg einfuhr. Im letzten Jahr waren die Elbestädter nicht gestartet, jetzt treten sie mit Unterstützung des Dresdner Rudervereins wieder an und haben mit ihrem glänzenden Auftritt ihre Rolle als Aufstiegsfavorit untermauert.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.05.2015

Astrid Hofmann

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