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Spiel um die Playoffs: Dresden Monarchs müssen zu den Berlin Rebels reisen

Spiel um die Playoffs: Dresden Monarchs müssen zu den Berlin Rebels reisen

Die Footballer der Dresden Monarchs stehen vor ihrem wichtigsten Spiel der GFL-Saison 2012. Die Berlin Rebels könnten Gary Spielbuehlers Kader die Teilnahme an den Playoffs vorerst entreißen, wenn sie beim Sonntagsspiel in Berlin hoch genug gewinnen.

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Football: Die Dresdner Monarchs müssen am Sonntag zu den Berlin Rebels reisen. (Archivbild gegen die Berlin Adler)

Quelle: Dominik Brüggemann

„Es ist die Stunde der Wahrheit. Mit einem Sieg, vielleicht sogar mit einem Unentschieden, könnten wir unser Playoffticket sichern. Verlieren wir, ist längst nicht alles verloren. Wir wären jedoch in einer unangenehmen Situation, stünden unter weitaus größerem Druck als jetzt“, erklärt Dresdens Cheftrainer.

Bereits das Hinspiel in Dresdens Heinz-Steyer-Stadion zeigte, welch erstklassige Mannschaft die Berlin Rebels in dieser Spielzeit sind. Als Aufsteiger und große Unbekannte in diese GFL-Saison gestartet, mauserte sich das Team von Headcoach Kim Kuci und Defense Coordinator Javier Cook (beides ehemalige Dresden Monarchs) zum großen Favoritenschreck und Playoff-Kandidaten. Nur knapp unterlagen die Rebels am 23. Juni in Dresden.

„Die erste Partie konnten wir knapp und glücklich für uns entscheiden. Noch liegen wir im direkten Vergleich damit vorn. Allerdings reicht den Rebels am kommenden Sonntag ein Sieg mit zwei Punkten Unterschied um das Blatt zu wenden. Jeder im Team muss sich dieser Gefahr bewusst sein, muss dumme Fehler vermeiden, um gemeinsam den Lohn einer langen Saison zu ernten. Gewinnen wir, stehen wir in den Playoffs. Verlieren wir, müssen wir wohl bis zum letzten Spieltag zittern“, mahnte Spielbuehler.

Noch liegen die Dresden Monarchs mit 14:8 Tabellenzählern auf dem vierten Platz der GFL Nord und damit auf Playoff-Kurs. Als Tabellenfünfter, mit 10:10 Punkten auf ihrem Konto, folgen die Berlin Rebels. „Uns bleiben noch drei Spieltage bis zum Ende dieser Saison. Mit den Berlin Rebels und Berlin Adlern warten allerdings noch zwei äußerst schwere Gegner auf uns. Auch Hamburg dürfen wir nicht unterschätzen, selbst nach unserem klaren Sieg im Hinspiel (56:6) nicht. Gewinnen wir gegen die Rebels, stehen wir in den Playoffs. Verlieren wir mit mehr als einem Punkt Unterschied, müssen wir gegen die Adler und Hamburg überzeugen und gleichzeitig auf einen Fehltritt der Rebels in einem ihrer letzten drei Spiele hoffen“, analysiert Gary Spielbuehler die Situation.

dbr

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