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Sondertrikot-Versteigerung bei Dynamo bringt 3.000 Euro für den guten Zweck

Sondertrikot-Versteigerung bei Dynamo bringt 3.000 Euro für den guten Zweck

August endete die Versteigerung von sechs Dynamo-Trikots mit der Brustaufschrift „Love Dynamo - hate Racism". Am Montag verkündete der Verein nun das Ergebnis: 3.000 Euro hat die Versteigerung eingebracht.

Am 15. Das Geld wird nun an verschiedene Initiativen verteilt. „Uns war es sehr wichtig, dass wir mit unserer Aktion gemeinnützigen Vereinen helfen, die sich seit Jahren regional und überregional erfolgreich für Opfer von Gewaltverbrechen einsetzen, sich sozial engagieren oder aktiv Aufklärungsarbeit gegen Fremdenfeindlichkeit leisten", sagte Dynamos Geschäftsführer Volker Oppitz zur Versteigerungs-Aktion.

Die Spieler hatten die Trikots zuvor beim Match gegen Hansa Rostock getragen. Das Shirt von Mannschaftskapitän Christian Fiél brachte 610 Euro und war mit 14 Geboten das begehrteste. Danach folgten die Klamotte von Florian Jungwirth mit 552 Euro, Filip Trojans Shirt für 482 Euro und 450 Euro für das Trikot von Robert Koch. Martin Stolls Shirt brachte 410 Euro ein und die Oberbekleidung von Denis Eilhoff war den Fans 400 Euro wert.

Jeweils 1000 Euro werden nun an verschiedene Vereine gespendet, die sich gegen Fremdenhass und Diskriminierung einsetzen. Zusammen mit der Faninitiative „1953international" wurden der RAA Sachsen e.V. , das Kulturbüro Sachsen e.V. und die Aktion Zivilcourage e.V. ausgewählt. „Für Fremdenhass und die Unterdrückung von Minderheiten darf weder bei uns im Stadion, noch sonst irgendwo in unserer Gesellschaft Platz sein", so Oppitz zur Auswahl.

Franziska Schmieder

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