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Sommerpause: Dresdner Eislöwen verpassen nach Klatsche gegen Ravensburg Play-Offs

Sommerpause: Dresdner Eislöwen verpassen nach Klatsche gegen Ravensburg Play-Offs

Mit einer bitteren Pleite gegen die Ravensburg Towerstars haben die Dresdner Eislöwen ihre letzte Chance auf die Play-Offs verspielt. In der heimischen Energieverbund-Arena setzte es eine klare 2:7 (1:3, 0:1, 1:3).

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Für die Eislöwen ist die Saison jetzt beendet.

Quelle: Stephan Lohse

Damit mussten die Dresdner ihre letzte Hoffnung auf den achten Tabellenplatz aufgeben. Da es in diesem Jahr keine Abstiegsrunde gibt, ist die Saison für den Zweitligisten beendet.

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Mit einer bitteren Pleite gegen die Ravensburg Towerstars haben die Dresdner Eislöwen ihre letzte Play-Off-chance verspielt

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„Für uns ist es heute deprimierend“, sagte Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch nach Abpfiff. „Wir haben uns immer wieder rangekämpft und waren nach dem schlechten Start und auch nach dem 1:2 wieder im Spiel. Aber wir haben es dem Gegner zu einfach gemacht, den Moment wieder auf seine Seite zu ziehen."

Vor 3280 Zuschauern lagen die Eislöwen buchstäblich von Beginn an in Rückstand. Bereits nach 15 Sekunden stand es 0:1. Nach dem 0:2 in der 10. Minute konnte Jari Pietsch zwar postwendend verkürzen, kurz vor dem ersten Pausenpfiff klingelte es jedoch noch einmal. Im zweiten Abschnitt versuchten die Dresdner noch mehr Druck aufzubauen, scheiterten jedoch regelmäßig am Gäste-Goalie. Als Ravensburg nach 33 Minuten in Unterzahl traf, war die Partie eigentlich entschieden.

Eine Spielzeitstrafe für Hugo Boisvert samt fünfminütiger Unterzahl im Schlussdrittel sorgte endgültig für den Gäste-Erfolg. Radek Krestan traf doppelt in Überzahl, Frederic Cabana erhöhte in der 50. Minute auf 7:1. Florian Lüsch in Überzahl mit seinem ersten Tor für die Eislöwen konnte nur noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben. Nach den kraftaufreibenden letzten Spielen präsentierten sich die Dresdner erschöpft und zu unkonzentriert.

Auch wenn die Blau-Weißen damit die Play-Offs verpassten, die Fans feierten ihr Team trotz der hohen Niederlage lautstark und ausdauernd. Mit "Wir sind stolz auf unser Team" verabschiedeten sie die Spieler in die Sommerferien.

sl

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