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Siegesserie des HC Elbflorenz reißt beim Spitzenreiter

Handball Siegesserie des HC Elbflorenz reißt beim Spitzenreiter

Nach acht Siegen in Folge ist der Erfolgsfaden der Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz gerissen. Das Team von Trainer Christian Pöhler verlor das Spitzenspiel bei Tabellenführer Eintracht Hildesheim mit 21:26 (12:14) und kassierte damit die insgesamt vierte Saison-Niederlage. Platz zwei können die Sachsen deshalb nicht halten, rutschen erst einmal auf Rang drei zurück.

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Dresden. Nach acht Siegen in Folge ist der Erfolgsfaden der Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz gerissen. Das Team von Trainer Christian Pöhler verlor das Spitzenspiel bei Tabellenführer Eintracht Hildesheim mit 21:26 (12:14) und kassierte damit die insgesamt vierte Saison-Niederlage. Platz zwei können die Sachsen deshalb nicht halten, rutschen erst einmal auf Rang drei zurück.

Dabei waren die Elbestädter vor knapp 1600 Zuschauern gut in die Partie gestartet, führten nach sieben Minuten schon mit 3:1. Doch dann versäumten es die Männer um Kapitän Rico Göde, ihre Angriffe weiterhin in Tore umzumünzen. So kamen die Hildesheimer immer besser in die Partie und drehten den Spieß zum 4:8 (17.) um. Zwar kämpften sich die Dresdner wieder auf 7:8 heran, aber die Hausherren hatten die passende Antwort und vergrößerten den Vorsprung bis zur Pause wieder auf vier Tore.

Diesem Rückstand liefen die Pöhler-Schützlinge nach dem Seitenwechsel vergeblich hinterher. Zweimal konnten sie noch auf zwei Tore herankommen, aber Hildesheim ließ sich nicht beirren. Dagegen unterlief Elbflorenz der eine oder andere Fehler zu viel, unter anderen wurden erstmals wieder zwei Siebenmeter vergeben.

„Natürlich war dieser Gegner um zwei Klassen besser als die Konkurrenten, gegen die wir zuletzt gespielt haben. Da stand uns eine ganz andere Abwehr einschließlich des Torhüters gegenüber. Zudem haben wir uns einen Tick zu viele Fehler erlaubt und waren im Angriff nicht so druckvoll und konsequent wie nötig gewesen wäre“, schätzte Christian Pöhler ein, fügte aber sofort kämpferisch an: „Die Saison ist noch lang. Die Gegner aus der vorderen Region haben wir fast alle auswärts weg. Jetzt müssen wir eben eine neue Serie starten. Auf jeden Fall werden wir bis zum letzten Spieltag kämpfen.“

Von Astrid Hofmann

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