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Siegesserie beendet: Dresdner Eislöwen unterliegen Ravensburg

Siegesserie beendet: Dresdner Eislöwen unterliegen Ravensburg

Nach elf Siegen in Folge haben die Dresdner Eislöwen am Freitagabend vor heimischer Kulisse eine Niederlage einstecken müssen. Vor rund 2800 Zuschauern in der Dresdner Energieverbund-Arena fielen die Tore zum 2:1 erst im letzten Drittel, da sich die Gegner mit viel Respekt begegneten und Risiken vermeiden wollten.

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Die Siegesserie der Dresdner Eislöwen ist vorerst beendet.

Quelle: Tanja Tröger

Die Blau-Weißen hatten in der Vergangenheit schon zwei Mal gegen Ravensburg verloren. Diesmal konnten jedoch beide Teams zunächst keine Treffer erzielen – trotz beiderseitiger Überzahl-Chancen und eines fünfminütigen Powerplays für die Eislöwen.

Erst in der 50. Minute gingen die Oberschwaben in Führung. Lukas Slaventinsky war per Schlagschluss erfolgreich. Fünf Minuten später konnte Dresden durch Marius Garten im Powerplay ausgleichen. Beim Unentschieden blieb es jedoch nicht: In Minute 58 überwand Yannik Baier den Eislöwen-Goalie Kevin Nastiuk mit einem Schuss auf die kurze Ecke.

„Heute haben wir vieles richtig gemacht, aber eben auch unsere Torchancen nicht genutzt. In den letzten Partien ist es uns immer gelungen einen Weg zu finden, um die drei Punkte zu sichern. Heute war Ravensburg an dieser Stelle cleverer“, sagte Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch nach Spielschluss. Towerstars-Trainer Petri Kujala entschuldigte sich lächelnd für den Erfolg seines Teams: „Es tut uns leid, dass wir eure Serie beenden mussten. Aber so haben wir das in Landshut auch gemacht.“

Die Dresdner Eislöwen wollen sich nun auf das Spiel gegen Bietigheim am Sonntag konzentrieren. "Wir müssen in unseren Köpfen einen Haken hinter dem Ravensburg-Spiel machen und unseren Blick komplett auf die nächste Partie richten, um Bietigheim am Sonntag wieder Paroli bieten zu können", sagt Popiesch. Die Bilanz spricht für Dresden: Die bisherigen zwei Saisonspiele gegen die Baden-Württemberger konnten die Eislöwen jeweils mit 4:3 für sich entscheiden.

Am vierten Advent nicht auf dem Eis stehen wird Bruce Becker, den eine Muskelzerrung im Rückenbereich Probleme bereitet. Ein großes Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Verteidiger Thomas Supis, der während der Partie gegen die Ravensburg Towerstars in eine Klinik gebracht wurde, um eine Gehirnerschütterung auszuschließen. "Thomas wurde heute Morgen aus dem Krankenhaus entlassen, hat aber noch immer einen Brummschädel. Wir können nicht sagen, ob er einsatzfähig sein wird", sagte Trainer Popiesch.

ttr

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