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Siegeesserie der Eislöwen reißt an der Nordsee: 3:6 in Bremerhaven

Siegeesserie der Eislöwen reißt an der Nordsee: 3:6 in Bremerhaven

Die Siegesserie der Eislöwen ist gerissen. Das Popiesch-Team verlor gestern nach zuvor sechs Erfolgen vor 3846 Zuschauern bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 3:6(1:2, 1:3, 1:1).

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Quelle: Archiv

Bremerhaven. Wie schon am Freitag gegen die Eispiraten legten die Dresdner auch an der Küste einen Fehlstart hin. Durch zwei Tore von Brock Hooton (7./12.) gerieten sie mit 0:2 in Rückstand. Dabei kassierten die Dresdner den zweiten Treffer sogar bei eigenem Überzahlspiel. Davon ließen sie sich aber nicht aus der Fassung bringen, Carsten Gosdeck markierte vier Minuten vor der Pause den 1:2-Anschluss. Das zweite Drittel begann wie das erste - die Gastgeber nutzten diesmal ein Powerplay, Ryan Martinelli erhöhte die Führung wieder auf 3:1 (22.). Nur vier Minuten darauf netzte Jaroslav Hafenrichter, der von Brock Hooton in Szene gesetzt wurde, zum 4:1 für die Hausherren ein. Als Jan Kopecky sogar auf 5:1 erhöhte (29.), war schon eine Vorentscheidung gefallen. Kurz vor der zweiten Pause konnte zumindest Stefan Chaput in Überzahl auf 2:5 (39.) verkürzen. Im Schlussdrittel trafen Travis Martell für die Dresdner (54.) und Jan Kopecky (58.) für die Hausherren.

Der 6:4-Derbysieg gegen Crimmitschau hatte für die Dresdner leider einen bitteren Beigeschmack. Im letzten Drittel bekam Stürmer Sami Kaartinen den Puck auf die rechte Hand, brach sich dabei den Mittelhandknochen. "Ich habe sofort gemerkt, dass etwas nicht stimmt, leider hat sich das bestätigt", so der Finne, der mit dem 5:3 nicht nur das 100. Saisontor, sondern auch seinen 150. Pflichtspieltreffer für die Eislöwen erzielte. Ob der 35-Jährige operiert werden muss, stand gestern noch nicht fest, auf jeden Fall fällt er mehrere Wochen aus.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 22.12.2014

ah

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