Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 14 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Serienmeister eine Nummer zu groß

Hallentennis-Wintercup-Oberliga Serienmeister eine Nummer zu groß

In der Hallentennis-Wintercup-Oberliga gab es für die Herren des SV Dresden-Mitte nichts zu holen. In der Halle Sportwelt Radeberg blieb das Mitte-Team gegen den Serienmeister Leipziger TC 1990, der in den letzten vier Jahren immer den Hallen-Titel holte, sogar ohne jeden Satzgewinn.

Voriger Artikel
VC-Männer mit klarem Sieg im Sachsenderby
Nächster Artikel
Elbflorenz verpatzt Jahresauftakt
Quelle: dpa

Dresden. In der Hallentennis-Wintercup-Oberliga gab es für die Herren des SV Dresden-Mitte nichts zu holen. In der Halle Sportwelt Radeberg blieb das Mitte-Team gegen den Serienmeister Leipziger TC 1990, der in den letzten vier Jahren immer den Hallen-Titel holte, bei der 0:8-Niederlage sogar ohne jeden Satzgewinn. "Gegen eine so stark besetzte Leipziger Mannschaft wären wir auch in Bestbesetzung ohne jede Chance gewesen", gestand der Mitte-Kapitän Mark-Robert Szelig. Der 28-Jährige, der in diesem Jahr erstmals Aufnahme in die deutsche Rangliste gefunden hat, konnte deshalb nicht dabei sein, weil er am Sonnabend in Leipzig an einem Lehrgang zur Ausbildung zum B-Trainer des Deutschen Tennis Bunds teilnahm. Der Tscheche Martin Stavel (SV Mitte) verlor das Spitzenspiel gegen Nico Schinke mit 3:6, 2:6. In der Gäste-Mannschaft kamen mit Tore Waldhausen und Toni Pflug u. a. zwei Spieler zum Einsatz, die schon sächsische Landesmeister wurden.

Auch die Damen des TC Bad Weißer Hirsch verloren in Machern gegen den vorjährigen Vizemeister Leipziger SC 1901, aber nur hauchdünn und auch etwas unglücklich. Denn am Ende hieß es 6:6, und da es bei den mit Vierer-Mannschaften ausgespielten Begegnungen kein Unentschieden gibt, werden zunächst die Sätze und dann auch noch die kleinen Punkte ausgespielt. Die Sätze brachten mit 6:5 die knappe Entscheidung für die Leipzigerinnen. Nach den Einzeln stand es 4:4. Für die Hirsche, die dieses Spiel ohne ihre aktuelle Landesmeisterin Louisa Werner bestritten, gewannen Julia Crassel und Astrid Matterne. Mandy Müller (Weißer Hirsch) verlor das Spitzenspiel gegen die frühere fünffache Landesmeisterin Andrea Fischer mit 1:6, 3:6. Auch in den Doppeln teilten sich beide Mannschaften die Punkte, wobei das Duo Astrid Matterne/Lisa Oehme für die Gäste aus Dresden erfolgreich war. Damit war der Gleichstand perfekt, aber leider doch auch das schlechtere Ende für die Hirsche. Beide Blasewitzer Oberliga-Mannschaften waren spielfrei.

Rolf Becker

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr