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Sensation in Crimmitschau - Selbstvertrauen gegen Ravensburg: Eislöwen kommen in Fahrt

Sensation in Crimmitschau - Selbstvertrauen gegen Ravensburg: Eislöwen kommen in Fahrt

Die Dresdner Eislöwen ha- ben ihr zweites Sechs-Punkte-Wochenende in Folge gefeiert. Nach dem denkwürdigen 7:6-Derby-Sieg am Freitag in Crimmitschau legten die Elbestädter gestern in der heimischen Arena nach.

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Zweikampf zwischen Eislöwe Kris Spare (re.) und Stefan Langwieder.

Quelle: Dehli-News / Frank Dehlis

Vor 2151 Zuschauern bezwangen sie die Ravensburg Towerstars mit 3:2 (1:0, 1:1, 1:1) und rücken nach dem fünften Sieg in Folge in der Tabelle der DEL2 auf den vierten Platz nach vorn.

Nach den letzten Erfolgen starteten die Gastgeber mit viel Selbstvertrauen in die Partie und erarbeiteten sich gleich zu Beginn einige gute Chancen, scheiterten aber mehrfach am gegnerischen Keeper Christian Rohde. Doch beim ersten Überzahlspiel in der 10. Minute schlug es dann doch beim Ravensburger Schlussmann ein. Stefan Chaput hatte fast von der blauen Linie zum 1:0 eingenetzt. Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs bestimmten die Gastgeber das Geschehen, versäumten es aber, Kapital aus ihre Chancen zu schlagen. Die durch einige Ausfälle dezimierten Oberschwaben kämpften sich mehr und mehr in die Partie und nachdem Kris Sparre in der 38. Minute einen Alleingang nicht zum 2:0 nutzte, gelang Sekunden später Maximilian Brandl der Ausgleich. Allerdings durften sich auch die Ravensburger nicht lange freuen, denn Alex Trivellato stellte eine Minute vor der Pause den alten Abstand wieder her.

Auch im Schlussdrittel blieb die Partie hart umkämpft. In der 49. Minute nutzte Alex Leavitt ein Powerplay der Gäste zum erneuten Ausgleich. Doch die Eislöwen ließen sich nicht schocken, sondern machten nach einem schönen Spielzug in der 56. Minute durch ein Tor von Arturs Kruminsch den Dreier perfekt.

"Nach vier Siegen sind wir mit breiter Brust in dieses Spiel gegangen. Ich denke, der Sieg war auch verdient, denn wir hatten die besseren Chancen", sagte Carsten Gosdeck. Auch Trainer Thomas Popiesch freute sich über den Erfolg: "Wie immer gegen Ravensburg war es ein schweres Spiel. Als wir etwas die Konzentration verloren, haben die Towerstars das sofort ausgenutzt, deshalb war es bis Schluss sehr eng. Doch zur Zeit haben wir ein Quäntchen mehr Glück auf unserer Seite, das wir uns aber in den letzten Wochen auch hart erarbeitet haben. Deshalb bin ich froh über dieses Sechs-Punkte-Wochenende, es stimmt mich optimistisch für die Zukunft."

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.10.2014

A. Hofmann

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