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Schweriner SC in Bestbesetzung gegen Meister Dresdner SC

Volleyball Schweriner SC in Bestbesetzung gegen Meister Dresdner SC

Die Volleyballerinnen des Schweriner SC bieten ihre Bestbesetzung auf. Doch Favorit im Bundesliga-Spitzenspiel in der heimischen Palmberg Arena am Samstagabend (19.00 Uhr) ist Gegner Dresdner SC.

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Schwerin. Die Volleyballerinnen des Schweriner SC bieten ihre Bestbesetzung auf. Doch Favorit im Bundesliga-Spitzenspiel in der heimischen Palmberg Arena am Samstagabend (19.00 Uhr) ist Gegner Dresdner SC. „Dresden ist für mich klarer Favorit. Immerhin spielen wir gegen den deutschen Meister. Doch wir werden gut kämpfen, alles geben und wenn wir eine Chance zum Sieg bekommen, diese auch nutzen“, sagte Trainer Felix Koslowski vor dem Duell der beiden besten deutschen Volleyball-Clubs der vergangenen Jahre.

Der SSC kann auch auf die kanadische Nationalspielerin Tabitha Love zurückgreifen. Die 24-Jährige hat eine leichte Bauchverletzung überstanden und soll nun behutsam aufgebaut und ins Spiel des zehnfachen deutschen Meisters integriert werden. „Tabitha ist noch nicht fit. Ich bin eher pessimistisch, dass sie schon voll spielen kann“, sagt der Cheftrainer.

So ruhen die Schweriner Hoffnungen vor allem auf den Spielerinnen, die maßgeblich zu der bislang makellosen Bilanz der Mecklenburgerinnen in der noch jungen Spielzeit beigetragen haben. Nach Siegen gegen Vizemeister Allianz MTV Stuttgart, VC Olympia Berlin und VT Aurubis Hamburg ist bei denen das Selbstvertrauen entsprechend groß. „Dresden hat sich super verstärkt und in den vergangenen Jahren international viele Erfahrungen gesammelt. Ich erwarte ein hartumkämpftes Spiel auf Augenhöhe mit dem Schweriner SC als Sieger“, sagte Zuspielerin Denise Hanke.

„Spiele gegen Dresden sind immer etwas ganz Besonderes. Vor der Saison haben alle Trainer Dresden als bestes Team der Liga eingestuft. Wir wollen beweisen, dass das nicht so ist. Ich erwarte ein langes Spiel, das bis in den Tiebreak gehen kann, das wir aber gewinnen werden“, meinte Nationalspielerin Anja Brandt. Mit genau diesem Ergebnis hatten sich beide Mannschaften im Februar diesen Jahres nach ihrem letzten Aufeinandertreffen in Dresden voneinander verabschiedet, als Schwerin den deutschen Meister mit 3:2 besiegte und so die einzige Niederlage der Vorrunde beibrachte.

Dies möchte der deutsche Rekordmeister nun im Top-Spiel des 4. Bundesligaspieltags vor heimischem Publikum gern wiederholen. Doch der vor Selbstbewusstsein strotzende Gegner aus der sächsischen Landeshauptstadt hat naturgemäß etwas dagegen und sich bereits vor Saisonbeginn selbst zum heißesten Titelanwärter ernannt. „Ich habe beim Dresdner SC eine Unmenge an Erfahrungen gesammelt. Das macht mich gelassener, was den Ausgang der Saison betrifft. Nach zwei Meisterschaften in Folge ist man aber natürlich in einer Favoritenrolle“, sagte Meistertrainer Alexander Waibl.

dpa

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