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Schwanitz und Frenzel sowie DHfK-Handballer „Sportler des Jahres“

Schwanitz und Frenzel sowie DHfK-Handballer „Sportler des Jahres“

Kugelstoß-Weltmeisterin Christina Schwanitz, Kombinations-Weltmeister Eric Frenzel sowie die Bundesliga-Handballer des SC DHfK Leipzig sind Sachsens „Sportler des Jahres 2015“. Sie wurden am Samstagabend auf der Sächsischen Sportgala des Landessportbundes Sachsen geehrt.

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Die Handballer des SC DHfK Leipzig wurden am Sonnabend als Sachsens Mannschaft des Jahres ausgezeichnet.

Quelle: Christian Modla

Dresden. Kugelstoß-Weltmeisterin Christina Schwanitz, Kombinations-Weltmeister Eric Frenzel sowie die Bundesliga-Handballer des SC DHfK Leipzig sind Sachsens „Sportler des Jahres 2015“. Sie wurden am Samstagabend auf der Sächsischen Sportgala des Landessportbundes Sachsen (LSB) in Dresden mit der Sächsischen Sportkrone geehrt und von den 1000 Sportlern und Gästen gefeiert. LSB-Präsident Ulrich Franzen hatte die Sächsische Sportgala im ausverkauften Internationalen Congress Center eröffnet: „Sie haben uns fantastische Leistungen und Siege im vergangenen Jahr geschenkt und unser kleines, starkes Sportland Sachsen überaus erfolgreich auf dem internationalen Sportparkett vertreten.“ Insgesamt 117 Medaillen  (40/45/32) gewannen die Sachsen 2015 bei Europa- und Weltmeisterschaften. 

Deutschlands „Sportlerin des Jahres 2015“ setzte sich auch in ihrem Heimatland durch. Schwanitz wiederholte ihren ihrem Vorjahressieg mit 23,20 Prozent der Stimmen vor Hürdensprinterin Cindy Roleder. Die  WM-Zweite von Peking erhielt 17,29 Prozent der Stimmen. Einen starken dritten Rang verbuchte Kunstturnerin Sophie Scheder mit 16,78 Prozent. Auch Gesamtweltcupsieger Frenzel verteidigte mit 28,85 Prozent seinen Titel vor Kugelstoß-Vizeweltmeister David Storl mit 13,69 Prozent und Skisprung-Team-Weltmeister Richard Freitag (13,21  Prozent). 

Die Sportkrone für die Mannschaft des Jahres geht nach 2009 zum ersten Mal wieder nach Leipzig: Handball-Bundesliga-Aufsteiger SC DHfK Leipzig gewann dank seiner Fans mit 18,99 Prozent der Stimmen. Volleyballmeister Dresdner SC 1898 (17,82 Prozent) und die Bundesliga-Turnerinnen des TuS 1861 Chemnitz-Altendorf (16,12) folgten auf den Plätzen. „Trainer des Jahres“ wurde mit deutlichem Vorsprung DHfK-Trainer Christian Prokop. In der Abstimmung der Sportjournalisten landete Kugelstoß-Trainer Sven Lang auf dem zweiten Platz, den dritten Platz teilten sich Frithjof Bergner (Kanu-Slalom) und Gerd Leopold (Bob). 

Die Sächsische Sportkrone für das Lebenswerk verlieh der LSB an Horst Seifert von der HSG Turbine Zittau. Der 81-jährige ehemalige Schul- und Sportamtsleiter der Stadt Zittau engagiert sich seit über 50 Jahren in einer Vielzahl von Funktionen ehrenamtlich für die Entwicklung des Sports im Allgemeinen und der Leichtathletik im Besonderen. Die diesjährigen Nachwuchsförderpreise gehen an Rodel-Juniorenweltmeisterin Jessica Tiebel vom Rennrodelclub Altenberg Europaspiele-Sieger Paul Hentschel vom Schwimm-Club Chemnitz.

dpa

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