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„Schlüsselspiel“ für Dynamo Dresden – Schwarz-Gelben müssen in Aalen ohne Brégerie siegen

„Schlüsselspiel“ für Dynamo Dresden – Schwarz-Gelben müssen in Aalen ohne Brégerie siegen

Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden ist seit Wochen zum Siegen verdammt, doch in den letzten beiden Saisonspielen wird es richtig ernst für den Traditionsclub.

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Im Hinspiel trennten sich beide Teams mi 0:0.

Quelle: dapd

Die Schwarz-Gelben müssen am Sonntag beim VfR Aalen ohne Abwehrchef Romain Brégerie (Gelb-Sperre) auskommen und die Nerven im Abstiegskampf behalten.

„Die Partie ist sicher ein Schlüsselspiel. Wenn du etwas mitnimmst, kannst du es am letzten Spieltag daheim vielleicht selbst richten“, sagte Trainer Peter Pacult am Freitag. Sein Team steht mit 34 Punkten auf Relegationsplatz 16. Allerdings sind der FC Erzgebirge Aue (34 Zähler/besseres Torverhältnis), der FC St. Pauli (37) und VfL Bochum (38) immer noch in Sichtweite. „Es geht nur darum, nach Aalen zu fahren und die drei Punkte zu holen, egal wie“, erklärte Mittelfeldspieler Cristian Fiel.

Wer Brégerie in der Innenverteidigung ersetzen wird, ist noch nicht klar. „Es kann sein, dass es eine kurzfristige Bauchentscheidung wird. Meine Gedanken gehen momentan in viele Richtungen, aber ich will keinesfalls noch zwei weitere Baustellen aufmachen“, erklärte Pacult. Ein vorzeitiges Comeback von Vujadin Savic (Bänderriss im Knöchel) ist ausgeschlossen. Bjarne Thoelke, der am 11. November 2012 das letzte Mal zum Einsatz kam und unter Pacult noch nie spielte, steht bereit. Zuletzt kam Thoelke aber nur noch in der Oberliga-Reserve zum Einsatz. Aber auch Florian Jungwirth könnte als ehemaliger Innenverteidiger einspringen, für ihn Cheikh Gueye auf der Rechtsverteidiger-Position spielen.

Die Gastgeber aus Aalen sind sportlich zwar gerettet, trotzdem kämpfen die Baden-Württemberger ums Überleben. Denn im Gegensatz zur SG Dynamo haben die Aalener die Lizenz noch lange nicht sicher. Am Donnerstag bat die Mannschaft alle Fans in einem offenen Brief um Unterstützung und Spenden. „es bleibt nicht mehr viel Zeit“, heißt es darin mahnend.

dpa / sl

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