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Sascha Klein zeigt in Rostock seine ganze Klasse

Sascha Klein zeigt in Rostock seine ganze Klasse

DSC-Wasserspringer Sascha Klein hat beim Internationalen Springertag in Rostock einmal mehr seine Klasse unter Beweis gestellt. Mit seinem Berliner Weltmeister-Partner Patrick Hausding gewann er zunächst den Synchron-Wettbewerb vom Turm.

Dann siegte der Schützling von Boris Rozenberg mit starken 524,20 Punkten auch im Einzel von der Zehnmeter-Plattform. "Die beiden liefern eben Top-Qualität", sagte Bundestrainer Lutz Buschkow. Mit je zwei Siegen waren China, Kanada, und Deutschland erfolgreichste Wassersprung-Nationen bei der 60. Auflage der Springertage. Im Vorjahr hatte China, das diesmal jüngere Athleten aus seinem unerschöpflichen Nachwuchsreservoir aufbot, alle acht Wettbewerbe in der Neptunschwimmhalle gewonnen. Dort finden vom 9. bis 14. Juni auch die Europameisterschaften statt.

Hausding/Klein hatten seit ihrem EM-Titel im vergangenen August bei der Heim-EM in Berlin wegen Verletzungen und Bundeswehr-Lehrgängen nur getrennt trainieren können. Trotzdem boten die beiden Ausnahme-Wasserspringer in fünf ihrer sechs Sprünge Synchronität vom Feinsten. "Erster Wettkampf, Super-Ergebnis", kommentierte Sascha Klein gewohnt gelassen. Seine DSC-Trainingsgefährtin Tina Punzel verpasste vom Dreimeterbrett als Vierte nur knapp das Podest. Mit den Berlinerinnen Nora Subschinski beziehungsweise Christina Wassen erreichte Punzel in den Synchron-Wettbewerben die Ränge sechs (3 m) und fünf (Turm). "Teils waren die Sprünge sicher, am Rest kann ich arbeiten", sagte die Europameisterin von 2013.

Für die anderen DSC-Athleten reichte es in Rostock noch nicht zum Finaleinzug, dennoch boten Kristin Syrbe und Timo Barthel, die im Turm-Wettbewerb jeweils im Halbfinale ausschieden, gute Leistungen. Martin Wolfram musste vom Dreimeterbrett bereits im Vorkampf die Segel streichen. Im Synchron vom Dreimeterbrett erreichte Barthel mit dem Leipziger Dominik Stein die viertbeste Punktzahl. Das Duo startete allerdings außer Konkurrenz.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.02.2015

ah/dpa

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