Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Google+
Sami Kaartinen schießt die Dresdner Eislöwen zum Sieg

Sami Kaartinen schießt die Dresdner Eislöwen zum Sieg

Die Eislöwen haben sich einen Tag vorm Weihnachtsfest selbst beschenkt. Sie gewannen gegen die Joker Kaufbeuren mit 3:2 (0:0, 0:0, 2:2, 0:0) nach Penaltyschießen und feierten damit den fünften Sieg in Folge.

Voriger Artikel
Finanziell gelohnt hat sich der Olympiasieg für Ruder-Ass Tim Grohmann nicht
Nächster Artikel
Vorverlegung: Spiel der Dresdner Eislöwen gegen die Lausitzer Füchse beginnt schon 17 Uhr

Der erste Streich: Dresdens Sami Kaartinen überwindet Kaufbeurens Goalie Stefan Vajs zum 1:0 für die Eislöwen.

Quelle: BSE pictures/R. Krivec

Dresden . Die reichlich 2200 Zuschauer im Landsberger Eisstadion mussten allerdings viel Geduld aufbringen, bevor sie das erste Tor in dieser Partie zu sehen bekamen. Nachdem Eislöwen-Kapitän Patrick Jarrett in der 22. Minute die Chance zur Führung bei einem Penalty vergab, fielen die Tore erst im Schlussdrittel. Der in den letzten Wochen glänzend aufspielende Sami Kaarzinen stand in der 47. Minute richtig, um einen Abpraller zum 1:0 für die Gäste zu verwandeln. Als jedoch drei Minuten später Max Prommersberger in der Kühlbox saß, nutzte Louke Oakley das Powerplay zum Ausgleich. Noch einmal drei Minuten darauf gelang es Markku Tähtinen sogar die Führung für die Joker. Aber die Eislöwen hatten eine Antwort parat. Wieder war es Sami Kaartinen, der die Dresdner in der 55. Minute mit seinem 18. Saisontreffer in die Verlängerung schoss. .

Schließlich musste das Penaltyschießen entscheiden. Während bei den Hausherren gleich der erste Schütze Markku Tähtinen scheiterte, hatten die Eislöwen diesmal das richtige "Zielwasser" getrunken, denn David Hajek, Max Prommersberger und zuletzt auch Sami Kaartinen versenkten den Puck im gegnerischen Gehäuse. Damit sicherte der Finne den Eislöwen zwei Punkte und übernimmt zudem von seinem Kapitän Patrick Jarrett den Goldhelm als bester Scorer. "Wir haben uns die beiden Punkte redlich verdient, waren über 40 Minuten das bessere Team, konnten allerdings unsere Chancen nicht nutzen. Aber die Jungs haben Moral bewiesen", so Trainer Thomas Popiesch. Gestern hatten die Dresdner frei, am Freitag geht es dann bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven weiter.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 27.12.2012

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr