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Saisonfinale in Dresden: Jockey-Trio liefert sich einen heißen Kampf

Saisonfinale in Dresden: Jockey-Trio liefert sich einen heißen Kampf

Wenn am morgigen Feiertag zum letzten Mal in dieser Saison die Startglocke auf der Galopprennbahn in Seidnitz ertönt, können sich die Turf-Freunde auf ein richtiges Abschluss-Schmeckerchen freuen.

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Top-Jockey mit besten Aussichten: Filip Minarik, hier beim Galopprenntag Anfang November in München auf Oggetta.

Quelle: Imago/Buthmann

Dresden . Ab 11.30 Uhr starten 106 Vollblüter in neun Rennen, darunter 17 Galopper aus den einheimischen Ställen. Lediglich im ersten Rennen bleiben zwei Startboxen frei, ansonsten sind sie komplett ausgebucht.

"Wie immer sind wir an diesem Tag Alleinveranstalter in Deutschland. Und weil es insgesamt wenige Rennen auf den ostdeutschen Bahnen gibt, ist der Andrang so enorm", sagt Manager Volkmar Burger. Nicht nur viele namhafte Trainer aus Deutschland schicken ihre Starter an die Elbe, es haben sich auch Gäste aus Tschechien, Polen und Österreich angesagt. Dazu wird erstmals ein englisches Pferd in Seidnitz eine Kostprobe seines Könnens abliefern. Im Hauptrennen des Tages, dem mit 20000 Euro dotierten "Preis der Ostdeutschen Sparkasse", einem Listenrennen über 2200 Meter, rückt der dreijährige Hengst Mantoba unter Jockey Thomas Henderson mit guten Chancen auf eine vordere Platzierung in die Startbox ein.

Spannung verspricht der Kampf der drei derzeit besten Jockeys Filip Minarik, Eduardo Pedroza und Lokalmatador Alexander Pietsch. Alle drei Reiter liegen im Wettbewerb um das Championat mit jeweils 70 Jahressiegen gleichauf. Das Trio wird sich auch in Seidnitz ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Erstmals seit längerer Zeit gastiert auch wieder einmal Andreas Suborics in Dresden, der wie Stefanie Hofer, Jozef Bojko und Sabrina Wandt in den Top Ten vertreten ist. Noch nicht entschieden ist der Jockey-Cup in Seidnitz. Filip Minarik führt derzeit mit sieben Treffern, gefolgt von Stefanie Hofer (5) und Alexander Pietsch (4). Bei den Trainern ist die Entscheidung dagegen längst gefallen, denn Lokalmatadorin Claudia Barsig hat zehn Siege auf ihrem Konto und wird sich den Triumph nicht mehr nehmen lassen. Ihr Vorsprung auf den Berliner Roland Dzubasz, der es auf vier Erfolge bringt, ist riesengroß.

Auf jeden Fall rechnen sich die Seidnitzer Trainer beim Saison-Halali noch einmal einiges aus. Mit insgesamt 33 Siegen können die Lokalmatadoren bislang auf ein durchaus erfolgreiches Jahr zurückblicken. Allein 18 Erfolge gehen auf das Konto von Claudia Barsig, Stefan Richter hat 18 Treffer zu Buche stehen, Lutz Pyritz fünf. Mit Fashion Tycoon, Renoir (Barsig), Lairy, North Bay (Frank Lippitsch) oder Sorea (Pyritz) melden einige aussichtsreiche Kandidaten ihre Sieg- oder Platzierungsansprüche an. Geöffnet wird die Rennbahn bereits um 10 Uhr.

I. Saphira - Pearl Royale - Blazing Star

II. Fashion Tycoon - Kallynus - Fleur du Pre

III. Coolfighter - Campala - Tishko

IV. Islington - The Danzig Factor - Readyspice

VI. Tabatiere - Sorea - King's Special

VII. Zaungast - World Star - Mantoba

VIII. Renoir - Karibu Sana - Pachomius - Treuer Adler

IX. North Bay - Sinfonie - El Victoria

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 15.11.2011

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