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Saisonende auf der Galopprennbahn in Dresden: Jozef Bojko gewinnt Hauptrennen mit Glentire

Saisonende auf der Galopprennbahn in Dresden: Jozef Bojko gewinnt Hauptrennen mit Glentire

Wallach Glentire unter Jozef Bojko hat am letzten Renntag auf der Galopprennbahn in Dresden-Seidnitz den „Preis der Ostdeutschen Sparkasse" gewonnen. Im mit 20 000 Euro dotierten Listenrennen über 2200 Meter verwies der von Hans-Walter Hiller in Alpen bei Krefeld trainierte sechsjährige Wallach im Zielspurt mit einer Dreiviertel Länge Vorsprung Flash Dance unter Eduardo Pedroza und Earlsalsa mit Sabrina Wandt im Sattel auf die Plätze.

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Der Wallach Glentire unter Jozef Bojko gewann das Hauptrennen beim Renntag in Dresden.

Quelle: Dominik Brüggemann
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Nach dem Rennen ging es zur Siegerehrung für die erfolgreichen Pferde und Jockeys.

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Bojko hatte zuvor schon mit Lisboeta das zweite Rennen für sich entschieden und war damit der einzige Doppelsieger bei den Reitern an diesem Tag. Den Dresdner Jockey-Cup sicherte sich der Tscheche Filip Minarik mit acht Jahreserfolgen. Lokalmatadorin Claudia Barsig erkämpfte sich mit zehn Treffern erstmals den Trainer-Cup auf ihrer Heimbahn.

Zum Saisonfinale erlebten die knapp 6000 Zuschauer noch einmal 104 Vollblüter in neun spannenden Rennen. Am Totalisator wurden an diesem Tag 191 140,86 Euro umgesetzt, was rund 26 000 Euro mehr waren als im vergangenen Jahr. Insgesamt verzeichnete der Dresdner Rennverein nach acht Saisonrenntagen einen Umsatz von 1 096 014,94 Euro. Auch da können sich die Verantwortlichen über ein Plus von 4,6 Prozent freuen, denn 2010 waren es nur rund 1,047 Millionen Euro. Pro Rennen stieg der Umsatz sogar um 6,29 Prozent. „Wir sind mit diesem Rennjahr mehr als zufrieden. Dabei hatten wir vor allem mit dem Wetter Glück, was wesentlich dazu beitrug, dass vor allem bei uns auf der Bahn mehr verwettet wurde", erklärte Rennvereins-Geschäftsführer Uwe Tschirch.

Wie in den letzten beiden Jahren auch, planen die Verantwortlichen des Dresdner Rennvereins für die Saison 2012 erneut mit sieben Renntagen. „Wenn es sich wieder ergibt und es finanziell möglich ist, würden wir auch wieder den einen oder anderen Renntag mehr ausrichten", so Tschirch, der auch noch nicht weiß, wie sich die neue Solaranlage rentiert: „Sie ist auf 60 000 Quadratmetern im Innenraum in Betrieb und wir müssen die Abrechnung abwarten, wieviel Gewinn sie nach dem ersten Jahr abwirft." Noch in diesem Jahr wird sich der Rennverein an der Spitze neu aufstellen müssen. Denn Präsident Horst Metz wird am 13. Dezember zur Mitgliederversammlung nicht wieder antreten. „Nach sechs Jahren ist es Zeit, Platz für Jüngere zu machen", so der 66-Jährige.

dpa

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