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Rumänin Irina Maria Bara verstärkt Blau-Weiß Blasewitz

Rumänin Irina Maria Bara verstärkt Blau-Weiß Blasewitz

Schon vor einigen Wochen verkündete der TC Blau-Weiß Blasewitz mit Peter Heller einen Neuzugang für seine in der 2. Bundesliga spielende Herren-Mannschaft. Der 22-Jährige, der vom TC Amberg am Schanzl in den Waldpark kommt, gewann erst vor kurzem ein ITF-Turnier der Future-Serie in Tunesien und hat sich in der Weltrangliste seit Jahresbeginn vom 488. auf den 458. Platz verbessert.

Nun gibt es aber auch für das in die Regionalliga zurückgekehrten Blasewitzer Damenteam eine Neue. Es handelt sich um die 19-jährige Rumänin Irina Maria Bara. Teammanager Sven Grosse ist überzeugt, dass sie eine wesentliche Verstärkung für die sehr junge Mannschaft ist. "Die Rumänin hat sich seit 2012 in der Weltrangliste beständig verbessert und im letzten Jahr auch in Deutschland eine sehr gute Saison gespielt", so Grosse. 2014 spielte sie für Rot-Weiß Berlin in der Regionalliga Nordost und hatte mit ihrer 7:1-Siegbilanz ganz entscheidenden Anteil daran, dass den Berlinerinnen der Aufstieg in die 2. Bundesliga gelang. Dazu war sie bei 23 Weltranglistenturnieren in Aktion, von denen sie in Antalya eins als Siegerin beendete und bei zwei weiteren erst im Finale gestoppt wurde.

Aktuell bestreitet die Neu-Blasewitzerin Turniere auf Mallorca. Letzte Woche kam sie in Palmanova bis ins Halbfinale. An gleicher Stelle nimmt Irina Maria Bara seit gestern an einem weiteren mit 10000 Dollar Preisgeld dotierten ITF-Turnier teil. In der Weltrangliste ist die Rumänin schon in den ersten Wochen des neuen Jahres weiter nach oben geklettert, vom 443. Platz zu Jahresbeginn auf den 419. Rang in der gestern veröffentlichten Bestenliste. Damit ist sie auch die neue Nummer eins des Blasewitzer Drittligateams. Die bisherige Spitzenspielerin Zuzana Zalabska, aktuell Nummer 761 der Welt, ist klar überflügelt. Aber auch die 29-jährige Tschechin, die bereits ein Jahrzehnt ununterbrochen für Blasewitz spielt, bleibt dem Club erhalten. "Mit ihrer großen Erfahrung ist sie gerade für unsere übrigen noch sehr jungen Spielerinnen wie Marlene Herrmann, Emily Welker, Lina Kunert, Laura Kretzschmar oder Lina Lächler eine große Stütze", unterstreicht Grosse.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 24.02.2015

Rolf Becker

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