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Romanze im DSC-Meisterteam: Kapitän liebt Trainer

Romanze im DSC-Meisterteam: Kapitän liebt Trainer

Volleyball-Trainer Alexander Waibl hat mit dem Gewinn der Meisterschale seine Karriere bei den DSC-Volleyballerinnen gekrönt. Doch nicht nur sportlich läuft es beim gebürtigen Stuttgarter blendend, auch privat schwebt er im "siebten Himmel".

Am Montagabend verkündete der 46-Jährige beim Essen mit seiner Meister-Mannschaft, dass er und Kapitän Stefanie Karg ein Paar sind.

"Ich habe mit Kiki mein Glück gefunden, wir sind zusammen", so der Coach. Die Liebe habe sich bei der gemeinsamen Arbeit entwickelt, sie hätten beide festgestellt, dass sie gut zusammenpassen, verriet Waibl. Stefanie Karg ist neben Mareen Apitz die dienstälteste DSC-Spielerin. Die Mittelblockerin stammt aus Hoyerswerda, ging durch die hauseigene DSC-Kaderschmiede und hält dem Verein seit 2003 die Treue. In den letzten Jahren trug sie auch die Kapitänsbinde und war damit auch der "verlängerte Arm" des Trainers auf dem Feld.

Eine Liebe zwischen Trainer und Spielerin ist keine Seltenheit. Prominentestes Beispiel war zuletzt Volleyball-Bundestrainer Giovanni Guidetti, der sich bei Vakifbank Istanbul in Mittelblockerin Bahar Toksoy verliebte. Brisanz bekam diese Beziehung im vergangenen Sommer, als sein Schatz bei der EM in der türkischen Nationalmannschaft Vorrundengegner der von Guidetti betreuten deutschen Auswahl war. Seine Schützlinge setzten sich mit 3:0 klar gegen die Türkinnen durch, einige Wochen später läuteten bei Guidetti und Toksoy die Hochzeitsglocken.

So weit ist es beim DSC-Paar noch nicht. "Ich freue mich jetzt auf den Sommer, dass wir ein bisschen mehr Zeit miteinander verbringen können", so Alexander Waibl, der aber weiß: "So viel wird das nicht werden, da Stefanie eine Einladung zur Nationalmannschaft hat und wahrscheinlich oft unterwegs sein wird." Einen Einfluss auf die Entscheidung der Dresdner Spielführerin, ob sie bleibt oder ins Ausland geht, habe dies jedoch nicht, wie Waibl erklärt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.05.2014

Astrid Hofmann

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