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Rödertalbienen verpflichten ungarisches Talent

Handball Rödertalbienen verpflichten ungarisches Talent

Obwohl die Handballerinnen des HC Rödertal noch acht Spiele in dieser Saison zu absolvieren haben, laufen im Hintergrund bereits die Vorbereitungen auf die kommende Spielzeit. So verpflichtete der Zweitligist jetzt die Ungarin Izabella Nagy.

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Dresden.  Obwohl die Handballerinnen des HC Rödertal noch acht Spiele in dieser Saison zu absolvieren haben, laufen im Hintergrund bereits die Vorbereitungen auf die kommende Spielzeit. So verpflichtete der Zweitligist jetzt die Ungarin Izabella Nagy. Die 22-Jährige wechselt von Ligakonkurrent Kirchhof ins Rödertal und unterschrieb einen Vertrag bis 2018. Damit haben sich die Sachsen eine starke Rückraum-Werferin an Land gezogen, denn die Ungarin belegt derzeit mit 129 Toren in der Liga-Bestenliste Rang neun. „Wir sind wirklich froh, dass die Verpflichtung von Izabella zustande gekommen ist, denn sie passt hervorragend in unser sportliches Konzept und wir gewinnen im Rückraum weiter an Qualität“, erklärt Manager Thomas Klein. Dem Talent lagen noch zahlreiche andere Angebote vor, doch es entschied sich für den HCR und sein Konzept.

Vor dieser Saison war Izabella Nagy vom ungarischen Zweitligisten Vasas Budapest nach Deutschland gekommen und konnte bei Kirchhof von Beginn an überzeugen. Bei den Rödertalbienen soll sie die linke und mittlere Rückraumposition besetzen und mit ihrer Übersicht für neue Impulse im Angriffsspiel sorgen. „Sie war meine absolute Wunschspielerin auf dieser Position. Sie ist abwehrstark, hat einen ausgezeichneten Armzug und zudem eine Vielzahl an Wurfvarianten parat“, freut sich Trainer Karsten Moos schon jetzt auf die Zusammenarbeit. Nagy selbst meint zum bevorstehenden Wechsel: „Ich hatte in Kirchhof eine tolle Zeit, möchte jetzt jedoch den nächsten Schritt in meiner Handballkariere machen und das Angebot sowie die sportliche Perspektive des HCR haben mich sofort überzeugt“, so die Spielerin, die im Sommer mit ihrem Freund Gergo nach Dresden ziehen wird. ah

Von Astrid Hofmann

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