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Rödertalbienen sind weiter ungeschlagen

Handball Rödertalbienen sind weiter ungeschlagen

Vier Spiele, vier Siege – die Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal ziehen weiter ihre Kreise. Das Team von Trainer Karsten Moos gewann auch beim starken Aufsteiger Kurpfalz-Bären in Ketsch mit 23:21 (10:11) und verteidigte damit seine „weiße Weste“. Nur die HSG Bensheim-Auerbach ist ebenfalls noch verlustpunktfrei.

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Dresden. Vier Spiele, vier Siege – die Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal ziehen weiter ihre Kreise. Das Team von Trainer Karsten Moos gewann auch beim starken Aufsteiger Kurpfalz-Bären in Ketsch mit 23:21 (10:11) und verteidigte damit seine „weiße Weste“. Nur die HSG Bensheim-Auerbach ist ebenfalls noch verlustpunktfrei.

Allerdings ging dem Erfolg in Ketsch harte Arbeit voraus: In der ersten Halbzeit konnten die Bienen nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Vor allem die Chancenverwertung war mangelhaft, allein fünf „Hundertprozentige“ wurden vergeben. Man leistete sich einfache Fehler und Ballverluste. Die Gastgeberinnen setzten sich zwischenzeitlich auf 9:6 ab. Zumindest kamen die Rödertalbienen durch eine Steigerung in der Abwehr bis zur Pause auf ein Tor heran.

Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Moos-Schützlinge deutlich stabiler, wacher und konzentrierter und so konnte man in Minute 38 nach dem Treffer von Anna-Maria Spielvogel zum 13:12 erstmals in Führung gehen. Zwar blieb die Partie bis zum Ende eng und umkämpft, der HCR behielt aber in nahezu jeder Situation einen kühlen Kopf und agierte äußerst souverän und abgeklärt. „Wir wussten um die Schwere des Spiels, denn wenn du um fünf Uhr aufstehen und dann 550 Kilometer fahren musst, ist das nicht so einfach. Zudem ist Ketsch ein starker Aufsteiger mit einer sehr eingespielten Mannschaft. Dennoch hat unser Team diese Aufgabe nach anfänglichen Problemen souverän gemeistert, nie den Kopf verloren und in nahezu jeder Spielsituation eine Antwort parat gehabt“, lobte Manager Thomas Klein. Karsten Moos betonte: „Das war mit Sicherheit nicht unser bestes Spiel, aber auch da muss sich eine Mannschaft erst mal behaupten können. Das haben die Mädels im zweiten Abschnitt stark gemacht. Es zeigt mir aber auch, dass wir zukünftig noch einige Dinge verbessern müssen.“

Von Astrid Hofmann

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