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Rödertalbienen sind für Endspurt gerüstet

Zweitliga-Handball Rödertalbienen sind für Endspurt gerüstet

Nach der Spielpause zu Ostern geht es für die Zweitliga-Handballerinnen des HC Elbflorenz an diesem Wochenende wieder zur Sache. Dabei zählt im Heimspiel am heutigen Sonnabend (17 Uhr) gegen die TG Nürtingen nur ein Sieg.

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Dresden. Nach der Spielpause zu Ostern geht es für die Zweitliga-Handballerinnen des HC Elbflorenz an diesem Wochenende wieder zur Sache. Dabei zählt im Heimspiel am heutigen Sonnabend (17 Uhr) gegen die TG Nürtingen nur ein Sieg. Gegen den Tabellenelften wollen die Rödertalbienen sowohl sich für die ärgerliche Niederlage in Trier revanchieren als auch ihren Heimnimbus wahren. Zuletzt hatte Trainer Karsten Moos seinen Schützlingen einige Tage frei gegönnt, damit sie die Akkus für den Saisonendspurt aufladen und kleine Blessuren auskurieren können.

Aufsteiger Nürtingen kämpft noch gegen den Abstieg, allerdings hat sich aufgrund des Lizenz-Verzichtes von Erstligist Füchse Berlin sowie Koblenz-Weibern die Situation entspannt, da aktuell lediglich zwei Teams absteigen müssen. Völlig andere Ziele verfolgen natürlich die Bienen, die derzeit Platz vier belegen. „Wir haben gesagt, dass wir so lange wie möglich ganz oben mitspielen wollen und da zählen gegen Nürtingen nur die beiden Punkte. Und wir wollen als einziges Team der Liga in eigener Halle ungeschlagen bleiben“, betont Manager Thomas Klein.

Personell kann Karsten Moos bis auf die Langzeitverletzten Lisa-Marie Preis und Grete Neustadt auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Dennoch mahnt der Coach seine Spielerinnen zur Vorsicht und verweist auf den unnötigen Punktverlust beim 21:21-Remis im Hinspiel, wo sein Team nach deutlicher 15:8 Pausenführung am Ende noch einen Zähler liegen ließ. „Wir sollten das Hinspiel als mahnendes Beispiel dafür nehmen, was passieren kann, wenn wir nicht über die volle Distanz bei der Sache sind. Genau das erwarte ich von meinem Team vor allem wieder im Angriff, wo wir zuletzt doch das ein oder andere Problem hatten“, so die klare Ansage von Moos.

Von Astrid Hofmann

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