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Rödertalbienen mit Losglück im DHB-Pokal

Handballerinnen in der ersten Runde beim SC Markranstädt Rödertalbienen mit Losglück im DHB-Pokal

Die Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal waren bei der Auslosung der ersten Runde des DHB-Pokals mit dem Glück im Bunde. Das Team von Trainer Karsten Moos tritt am 3. September um 19 Uhr bei Drittliga-Aufsteiger SC Markranstädt an.

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Das Logo der Rödertalbienen.

Quelle: PR

Dresden. Die Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal waren bei der Auslosung der ersten Runde des DHB-Pokals mit dem Glück im Bunde. Das Team von Trainer Karsten Moos tritt am 3. September um 19 Uhr bei Drittliga-Aufsteiger SC Markranstädt an. HCR-Manager Thomas Klein freut sich über das sächsische Derby: „Das ist mein absolutes Wunschlos. Natürlich werden wir den Gegner nicht unterschätzen, aber wir fahren nach Markranstädt mit dem klaren Ziel, die nächste Runde zu erreichen. Für die Gastgeberinnen ist es das erste Pflichtspiel nach dem Aufstieg und deshalb versprechen wir uns eine volle Halle und tolle Stimmung. Da beim Pokal die Einnahmen gesplittet werden, bleibt zudem für beide Vereine was hängen.“

Die Gastgeber sind dagegen nicht so begeistert über diese harte Nuss. „Ich glaube, es ist das Schwerste, was wir hätten kriegen können“, findet SCM-Trainer Michael Zita, doch „das ist Pokal, das kann man sich nicht aussuchen.“ Für drei Neuzugänge des Aufsteigers wird diese Partie aber etwas ganz Besonderes. Denn Julia Pöschel, Helen Jasmin Müller und Lisa Havel trugen vergangene Saison noch das Trikot der Rödertalbienen und treffen nun gleich auf ihren Ex-Klub. Julia Pöschel freut sich „gleich viele bekannte Gesichter unter den Mitspielern und Fans wiederzusehen“, hätte sich aber gern einen anderen Drittligisten gewünscht, um eine einfachere Mannschaft zu haben. Aber sie hofft auf eine Überraschung, ähnlich wie Jasmin Helen Müller: „Am Anfang der Saison ist keiner richtig eingespielt und so ist alles möglich.“ Lisa Havel ist gespannt auf das individuelle Duell auf der Außenbahn mit ihrer guten Freundin Lisa Ostwald.

dpa

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