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Rödertalbienen erkämpfen sich Platz drei zurück

Zweitliga-Handball Rödertalbienen erkämpfen sich Platz drei zurück

Nach der bitteren Niederlage in Bremen ist den Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal in eigener Halle eine eindrucksvolle Wiedergutmachung gelungen. Das Team von Trainer Karsten Moos bezwang vor 572 Zuschauern die SG H2Ku Herrenberg deutlich mit 30:19 (13:10) und erkämpfte sich damit den dritten Platz zurück.

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Dresden.  Nach der bitteren Niederlage in Bremen ist den Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal in eigener Halle eine eindrucksvolle Wiedergutmachung gelungen. Das Team von Trainer Karsten Moos bezwang vor 572 Zuschauern die SG H2Ku Herrenberg deutlich mit 30:19 (13:10) und erkämpfte sich damit den dritten Platz zurück. Zudem wahrten die Rödertalbienen ihren Heimnimbus und blieben im elften Spiel vor heimischer Kulisse ungeschlagen.

Karsten Moos hatte seine Mannschaft hervorragend auf den Gegner eingestellt. So starteten die Rödertalbienen von Beginn an sehr konzentriert und mit einer starken Defensivleistung, setzten sich bis zur 20. Minute schon auf 11:5 ab. Bis zur Pause kamen die Gäste auch mit Hilfe einiger strittiger Schiedsrichterentscheidungen auf drei Tore heran. Doch die Bienen ließen sich nicht beirren, zogen nach dem Seitenwechsel ihr Spiel konsequent durch und führten in der 45. Minute bereits mit 21:12. In den letzten zehn Minuten nahmen die Moos-Schützlinge das Tempo etwas heraus, vergaben einige gute Möglichkeiten. Der Sieg geriet allerdings nie in Gefahr.

„Die Mannschaft konnte sich in allen Bereichen gegenüber dem Bremen-Spiel deutlich steigern und hat auch in extrem hitzigen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Der Sieg hätte am Ende eigentlich noch höher ausfallen können“, erklärte Manager Thomas Klein nach dem 13. Saisonsieg. Und Karsten Moos meinte: „Bis auf die letzten zehn Minuten bin ich vollkommen zufrieden mit dem Spiel meiner Mannschaft. Sie hat eine ganz starke Reaktion auf die Leistung von letzter Woche gezeigt.“ Nun dürfen sich die Rödertalbienen erst einmal auf ein spielfreies Wochenende freuen.

 Reimer 10/3, Frankova 7, Markeviciute 6/4, Rösike 3, Nepolsky 2, Ostwald, Jäger je 1.

Von Astrid Hofmann

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