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Ralf Looses Analyse nach Ingolstadt: Schlafeinlagen und schwarzer Tag von Subasic

Ralf Looses Analyse nach Ingolstadt: Schlafeinlagen und schwarzer Tag von Subasic

Ein Poltergeist ist Ralf Loose nicht. Obwohl der Dynamo-Trainer nach der 2:4-Pleite im Audi-Sportpark enttäuscht war, blieb der Dortmunder ruhig und begann mit der Ursachenforschung.

Schon der Auftakt der Partie hatte dem 48-Jährigen wenig Freude bereitet. Dynamo habe eine Viertelstunde gebraucht, um in die Begegnung zu finden. "Wir haben nicht so gespielt, wie man im Abstiegskampf spielen muss", kritisierte Loose seine zu Beginn zu lässig aufgetretenen Kicker. Dass Dynamo gleich ein Standardtor kassiert hatte, ärgerte den Trainer.

Noch mehr frustrierte ihn aber, dass sein Team nach einer guten Phase mit einigen ansehnlichen Offensivaktionen und den Treffern von Mickael Poté und Zlatko Dedic noch vor der Halbzeitpause bei Edson Buddles zweiten Gegentor wieder geschlafen hatte: "Das war bitter. Man hat nach der Pause gesehen, dass der Ausgleich Ingolstadt beflügelt hat." Loose bedauerte, dass Muhamed Subasic einen schwarzen Tag erwischt hatte, denn der Bosnier sollte den US-Amerikaner bei Standards bewachen, was aber gründlich in die Hose ging.

In der Halbzeit änderte er deswegen die Zuordnung, Poté übernahm Subasics Part bei Standards. Dass Dynamo bei ruhenden Bällen so anfällig ist, könne so nicht weitergehen: "Das müssen wir schnellstens abstellen." Gegenüber Benno Möhlmann war hingegen sehr zufrieden mit der Leistung seiner Truppe und dem zweiten Saisonsieg nach dem 3:1-Heimerfolg über Rostock: "Der Sieg war hochverdient."

JOL

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