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Prominente Unterstützung - „Motsi“ Mabuse trainiert mit der Tanzschule Excelsior

Prominente Unterstützung - „Motsi“ Mabuse trainiert mit der Tanzschule Excelsior

Die Tanzschule Excelsior an der Breitscheidstraße in Dresden hatte sich am Sonntag prominente Unterstützung ins Haus geholt. Motshegetsi „Motsi" Mabuse, TV-Jurorin bei Let´s Dance und Das Supertalent, stand schon morgens um 10 Uhr bereit, um die jungen Tänzer einen Tag lang zu trainieren.

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Motsi Mabuse mit jungen Tänzern der Tanzschule Excelsior beim Training.

Quelle: Franziska Schmieder

Und die Südafrikanerin, selbst zweimalige deutsche Meisterin in S-Latein und Wertungsrichterin für Standard- und Lateinamerikanische Tänze, brachte die jungen Dresdner zum Schwitzen.

Cha-Cha-Cha und Rumba zum frühen Morgen - was so elegant aussieht, ist in Wirklichkeit harter Sport und sehr anstrengend. Bereits nach 30 Minuten waren viele Tänzer mit Schweiß bedeckt. Mabuse beobachtete die jungen Leute zunächst, um dann das Training für den Tag festzulegen. „Ich habe einige gesehen, die sehr gut sind", konstatierte sie nach der Beobachtungsphase. „Und viele sind besser", lobte sie auch diejenigen, die noch nicht so perfekt Schritt um Schritt aufs Parkett legten.

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Cha-Cha-Cha und Rumba zum frühen Morgen - was so elegant aussieht, ist in Wirklichkeit harter Sport und sehr anstrengend.

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Ihr selbst liegt das Tanzen im Blut. „Die TV-Geschichten mache ich, aber das Tanzen ist das, was ich liebe", so die junge Frau. Besonders die Arbeit mit Jugendlichen mache ihr Spaß. „Ich sehe da sehr viel Potential und sie sind sehr ehrlich. Sie haben noch das ganze Leben vor sich und sind meist optimistisch", beschreibt die Tanzlehrerin ihre Erfahrungen.

Der Dresdner Kombinationsweltmeister Christoph Kies, der die Gruppe trainiert, hatte Mabuse in die sächsische Landeshauptstadt eingeladen. „Es ist zum einen als Vorbereitung für die bevorstehenden Landesmeisterschaften gedacht", so Kies. Andererseits herrscht im Tanzsport ein Nachwuchsproblem. „Wir wollen junge Leute, die Tanzsport-affin sind, aufmerksam machen", erläuterte er die Aktion. Er und Mabuse kennen sich schon über zehn Jahre und sie fand die Idee gut.

Von Dresden hat die überraschend kleine Südafrikanerin jedoch nicht viel gesehen. Sie flog noch am Sonntag um 19 Uhr zu ihrem nächsten Ziel. Über Weihnachten zieht es die Schönheit jedoch ins heimische Südafrika, um ein warmes Adventsfest bei ihrer Familie zu verbringen. „Letztes Jahr war ich über die Feiertage in Deutschland, das war auch schön."

Franziska Schmieder

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