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Poté stürmt gegen Aalen gemeinsam mit Kitambala

Poté stürmt gegen Aalen gemeinsam mit Kitambala

Die vor dem Spiel in Paderborn noch besonders heikle Personalsituation bei Dynamo hat sich etwas entschärft. Gegen Aalen kann Trainer Ralf Loose nicht nur wieder auf Torjäger Mickael Poté (Gelb-Rot-Sperre abgesessen), sondern auch auf Spiellenker Cristian Fiel (Adduktorenprobleme abgeklungen) zurückgreifen.

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Mickael Poté

Dresden. Dresden (JOL). Die vor dem Spiel in Paderborn noch besonders heikle Personalsituation bei Dynamo hat sich etwas entschärft. Gegen Aalen kann Trainer Ralf Loose nicht nur wieder auf Torjäger Mickael Poté (Gelb-Rot-Sperre abgesessen), sondern auch auf Spiellenker Cristian Fiel (Adduktorenprobleme abgeklungen) zurückgreifen. Neu im Lazarett ist dagegen Pavel Fort (muskuläre Probleme). Im Angriff, das machte Loose diesmal unmissverständlich deutlich, wird Dynamo erneut mit einer Doppelspitze agieren: Poté und Lynel Kitambala sollen die bislang sehr sattelfeste Aalener Abwehrmauer (erst 14 Gegentore) mithilfe der Außen Filip Trojan und Idir Ouali einreißen.

Unterschätzen wird Dynamo den VfR keinesfalls, dafür haben die Schwaben bisher zu stark aufgetrumpft: "Sie sind sicher die Überraschungsmannschaft in der Liga, zeigen das immer wieder eindrucksvoll und haben schon viermal auswärts gewonnen", weiß Loose. Bange ist ihm dennoch nicht vor der Elf des österreichischen Trainers Ralph Hasenhüttl: "Wir spielen zu Hause, haben einen Aufwärtstrend gezeigt und wollen natürlich die drei Punkte in Dresden behalten." Dass die SGD-Fans heute wie die Anhänger in den anderen Stadien die ersten zwölf Minuten und zwölf Sekunden schweigend gegen das DFL-Sicherheitspapier protestieren wollen, respektiert Loose, sagt aber: "Ich hoffe, dass die zwölf Minuten schnell vorbei gehen." Filip Trojan wünscht sich ein frühes Dresdner Tor: "Dann sind die Fans wieder da."

Es pfeift heute Norbert Grudzinski (35/Hamburg). 18 000 Zuschauer werden erwartet.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 27.11.2012

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