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Popiesch-Truppe geht in Bayern leer aus

Dresdner Eislöwen Popiesch-Truppe geht in Bayern leer aus

Nachdem die Dresdner Eislöwen zuletzt aus Riessersee zumindest einen Punkt entführen konnten, kehrten sie am Freitag mit leeren Händen heim. Das Team von Trainer Thomas Popiesch verlor vor 2642 Zuschauern bei den Starbulls Rosenheim mit 4:5 (2:2, 2:1, 0:2).

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Quelle: Verein

Rosenheim/Dresden. Nachdem die Dresdner Eislöwen zuletzt aus Riessersee zumindest einen Punkt entführen konnten, kehrten sie am Freitag mit leeren Händen heim. Das Team von Trainer Thomas Popiesch verlor vor 2642 Zuschauern bei den Starbulls Rosenheim mit 4:5 (2:2, 2:1, 0:2). Besonders bitter, denn die Elbestädter verspielten zweimal eine Zwei-Tore-Führung. Und jetzt wartet am Sonntag bereits die nächste "Hammer-Aufgabe", wenn die Eislöwen in eigener Halle den Spitzenreiter aus Bremerhaven empfangen.

Dabei waren die Dresdner sehr gut in die Partie gestartet. Schon in der 10. Minute erzielte Vladislav Filin das 1:0 für die Blau-Weißen. Und sie blieben weiter am Drücker, nur vier Minuten später erhöhte Mirko Sacher auf 2:0. Doch die Gastgeber schlugen fast postwendend zurück. Christian Neuert markierte in der 15. Minute den Anschluss. Kurz vor der ersten Pausensirene glückte dann C.J. Stretch der Ausgleich (20.). Aber die Popiesch-Schützlinge kamen mit frischem Elan aus der Kabine. Als der Rosenheimer Fabian Zick die erste Strafe im Spiel kassierte, netzte Harrison Reed im Überzahlspiel zum 3:2 (24.) ein. Sein Sturmpartner Max Campbell baute in der 30. Minute den Vorsprung erneut auf zwei Tore aus. Allerdings unterliefen den Gästen dann auch wieder leichte Fehler im Defensivspiel. Die Geschenke nahmen die Starbulls gern an. So gelang schon zwei Minute darauf David Vallorani der Anschlusstreffer.

Nun witterten die Hausherren, die zu den heimstärksten Teams der Liga gehören, "Morgenluft". Nach der zweiten Pause traf Fabian Zick (44.) zum 4:4-Ausgleich. Mit weiteren Unsicherheiten in der Abwehr machten sich die Eislöwen selbst das Leben schwer. Eine davon nutzte Wade MacLeod in der 51. Minute zur erstmaligen Führung für Rosenheim. Und diesen Vorteil ließen sich die Schützlinge von Franz Steer dann nicht mehr aus der Hand nehmen. So mussten die Dresdner mit leeren Händen die Heimreise antreten. "Wir haben über weite Strecken ein gutes Auswärtsspiel gezeigt, sind verdient in Führung gegangen. Doch am Ende haben uns unsere bekannten Schwächen in der Defensive wieder eingeholt. Rosenheim hat die Situationen, in denen uns die Zuordnung gefehlt hat, knallhart bestraft", gab Trainer Thomas Popiesch nach der insgesamt zehnten Saison-Niederlage zu.

Astrid Hofmann

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