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Pokalsieger DSC erwartet die VolleyStars Thüringen zum Punktspiel

Volleyball, Bundesliga Pokalsieger DSC erwartet die VolleyStars Thüringen zum Punktspiel

Nur drei Tage nach dem Triumph von Mannheim sind die Spielerinnen von Trainer Alexander Waibl wieder in der Bundesliga gefordert. Am Mittwochabend ist das Team aus Suhl zu Gast in der Margon-Arena. Dort erwartet die Fans des DSC nicht nur spannender Sport, sondern noch eine Überraschung.

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DSC-Trainer Alexander Waibl hofft, dass sich seine Mannschaft im Punktspielalltag wieder konzentrieren kann.

Quelle: Frank Dehlis

Dresden. Der Jubel über den vierten Pokalsieg der Vereinsgeschichte ist noch nicht verklungen, da wartet auf die DSC-Volleyballerinnen schon wieder der Bundesliga-Alltag. In dieser Woche stehen die letzten beiden Vorrundenspiele auf dem Plan. Am Mittwoch (19 Uhr) empfangen die frischgebackenen Pokalsiegerinnen die VolleyStars Thüringen zum Ostderby in der Margon-Arena, am Sonnabend geht es dann zu den Ladies in Black Aachen. „Wir wollen beide Spiele gewinnen, damit wir als Erster in die Playoffs gehen können“, lässt Trainer Alexander Waibl keinen Zweifel.

Wie seine Spielerinnen hat der Coach den freien Montag genutzt, um den grandiosen Triumph ein wenig zu genießen. „Aber ich hatte keine Mühe, mich schnell auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren, denn wir wussten ja im Vorfeld, dass es nahtlos weitergeht“, bekennt Waibl, fügt aber an: „Natürlich gibt es bei den Spielerinnen unterschiedliche Typen. Die einen können ein solch emotionales Erlebnis schneller verarbeiten und sich wieder fokussieren, bei anderen dauert es etwas länger.“ Am Dienstag stand für seine Schützlinge am Morgen ein freiwilliges Krafttraining auf dem Plan, am Nachmittag eine kurze Videoeinweisung und anschließend das gewohnte Training mit Ball. Mit welcher Formation er am Mittwoch in die Partie startet, konnte der Coach noch nicht sagen, er meinte nur: „Es werden die auf dem Feld stehen, die für die Aufgabe bereit und frisch sind.“

Obwohl die Thüringer bisher nur vier Siege einfahren konnten und als Tabellenvorletzter dem Abstieg kaum noch entrinnen können, will Waibl den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen: „Sie verfügen über einige sehr gute Spielerinnen und haben erst zuletzt gegen Hamburg gewonnen“, warnt der Coach. Im Aufgebot der Suhlerinnen steht übrigens mit Libero Michelle Petter auch eine ehemalige Dresdnerin. Das 19-jährige Talent wechselte vor der Saison vom VCO Dresden nach Thüringen.

Die Fans dürfen sich gleich doppelt freuen, denn die Mannschaft wird noch einmal ihren Pokal präsentieren und nach der Partie zu einer Autogrammstunde bereitstehen, zudem hat der Bier-Sponsor Wernesgrüner das Fanbierkonto um 300 Liter aufgestockt und schenkt Freibier aus, solange der Vorrat reicht.

Von Astrid Hofmann

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