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Plus und Minus für Blasewitzer Asse

Tennis Plus und Minus für Blasewitzer Asse

Blasewitzer Asse sind gestern mit unterschiedlichem Erfolg in Tennis-Weltranglistenturniere gestartet. In Neapel, wo es um 42500 Euro Preisgeld geht, sorgte Uladzimir Ignatik für einen echten Paukenschlag.

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 Blasewitzer Asse sind gestern mit unterschiedlichem Erfolg in Tennis-Weltranglistenturniere gestartet.

Quelle: dpa

Neapel/Hammamet/Antalya.  Blasewitzer Asse sind gestern mit unterschiedlichem Erfolg in Tennis-Weltranglistenturniere gestartet. In Neapel, wo es um 42500 Euro Preisgeld geht, sorgte Uladzimir Ignatik für einen echten Paukenschlag. Denn der 25-jährige Weißrusse rang nach über zweieinhalb Stunden den an Nummer vier gesetzten italienischen Lokalmatadoren Thomas Fabbiano mit 6:4, 6:7(1:7), 7:5 nieder. Damit errang der Blasewitzer einen der bisher größten Erfolge in seiner Laufbahn, denn der Italiener nimmt in der aktuellen Weltrangliste den 98. Platz ein und steht damit über 100 Ränge vor Ignatik (229). Dagegen erlebte der deutlich höher eingestufte Andrej Martin eine echte Pleite. Der 26-jährige Slowake (129. der Weltrangliste) unterlag nach noch nicht einmal einer Stunde Spielzeit dem italienischen Routinier Filippe Volandri mit 1:6, 3:6. Der Italiener war zwar schon einmal die Nummer 25 der Welt und brachte es auf zehn Daviscup-Einsätze für sein Land, ist aber aktuell nur noch auf Platz 212 notiert.

Von den Blasewitzer Damen startete die Nummer eins Irina Maria Bara beim mit 10000 Dollar Preisgeld dotiertem ITF-Turnier im tunesischen Hammamet mit einem klaren Sieg. Die 21-jährige Rumänin bezwang die drei Jahre jüngere Spanierin Julia Payola mit 6:1, 6:3. Dagegen verlor Ani Amiraghyan beim gleichrangigen Turnier im türkischen Antalya ihr Auftaktspiel klar. Die 22-jährige Armenierin musste sich dem erst 17-jährigen ukrainischen Talent Viktoria Kuzmova mit 2:6, 1:6 geschlagen bekennen.

rb

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