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Playoff-Start gelungen: Dresdner Eislöwen siegen in Rosenheim mit 3:2 n.V.

Playoff-Start gelungen: Dresdner Eislöwen siegen in Rosenheim mit 3:2 n.V.

Die Dresdner Eislöwen haben einen perfekten Start ins Playoff-Viertelfinale hingelegt. Sie setzten sich im ersten Spiel vor 1745 Zuschauern bei den Starbulls Rosenheim mit 3:2 (1:1, 0:1, 1:0, 1:0) nach Verlängerung durch.

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Die Dresdner Eislöwen hatten gestern Abend allen Grund zum Jubeln. Sie feierten beim ersten Playoff-Spiel in Rosenheim einen 3:2-Sieg nach Verlängerung.

Quelle: Hans-Jürgen Ziegler

Rosenheim/Dresden. Dabei sorgte Kapitän Hugo Boisvert schon in der 10. Minute mit dem 1:0 für einen super Auftakt. Doch die oberbayerischen Gastgeber schlugen sieben Minuten später, als Dresdens Stürmer Bruce Becker in der "Kühlbox" schmorte, zurück. Tyler McNeely netzte im Powerplay zum Ausgleich ein.So ging es auch zum ersten Pausentee.

Gleich nach Wiederbeginn zeigten sich die Eislöwen etwas unkonzentriert und so besorgte Florian Müller in der 22. Minute das 2:1 für die Starbulls. Obwohl die Elbestädter jetzt alles versuchten und verbissen um jeden Zentimeter auf dem Eis kämpften, konnten sie den knappen Rückstand bis zur Pause nicht ausgleichen.

Andererseits rettete auch Kevin Nastiuk sein Team mehrfach vor einem höheren Rückstand. Die Rosenheimer konnten den Dresdner Keeper einfach nicht überwinden, wenn sie auf ihn zuliefen.

Aber das Schlussdrittel begann ganz nach dem Geschmack der Schützlinge von Trainer Thomas Popiesch. Geburtstagskind Carsten Gosdeck (wurde gestern 34) versenkte den Puck im Gehäuse der Rosenheimer.

Obwohl beide Teams alles unternahmen, um in regulärer Spielzeit eine Entscheidung herbeizuführen, klappte das nicht. So ging es in die Verlängerung. Und einmal mehr erwies sich Sami Kaartinen als eiskalter Vollstrecker. Der Finne sorgte in der 62. Minute für die Entscheidung, überwand seinem Landsmann Pasi Häkkinen im Tor der Gastgeber.

Damit blieben die Dresdner auch im fünften Vergleich der Saison gegen die Rosenheimer ungeschlagen. Am Freitag folgt die zweite Begegnung in der Energie-Verbund-Arena.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 13.03.2014

ah

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