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Pflichtsieg für Dresdner Eislöwen gegen Kaufbeuren

Eishockey Pflichtsieg für Dresdner Eislöwen gegen Kaufbeuren

Die Dresdner Eislöwen haben ihre Siegesserie fortgesetzt. Sie gewannen das Nachholspiel gegen den ESV Kaufbeuren gestern vor 2096 Zuschauern in der EnergieVerbund-Arena mit 3:1 (1:0, 1:1, 1:0).

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Eislöwe Harrison Reed (r.) jubelt nach seinem Treffer zum 3:1.

Quelle: Frank Dehlis

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben ihre Siegesserie fortgesetzt. Sie gewannen das Nachholspiel gegen den ESV Kaufbeuren gestern vor 2096 Zuschauern in der EnergieVerbund-Arena mit 3:1 (1:0, 1:1, 1:0). Damit feierte das Team den fünften Sieg in Folge und den sechsten unter der Leitung von Neu-Trainer Bill Stewart .

Die Eislöwen, die auf den verletzten Mark Cullen verzichten mussten, starteten konzentriert in die Partie, konnten aber gleich die erste Überzahlsituation nicht nutzen. Allerdings vermochte auch der Gegner wenig später aus einem Powerplay kein Kapital zu schlagen, weil Marvin Cüpper im Tor der Hausherren sicher agierte. Ein Angriff über Arturs Kruminsch und Feodor Boiarchinov führte dann zum ersten blau-weißen Torjubel. Jeffrey Szwez überwand aus spitzem Winkel Gäste-Keeper Stefan Vajs zum 1:0 (10.). Nun lief es für die Schützlinge von Bill Stewart immer besser. Sie erarbeiteten sich weitere Chancen, versäumten allerdings, den Vorsprung zu erhöhen.

Das holten sie aber nach dem ersten Pausentee nach. Und das bei eigenem Unterzahlspiel. Durch eine Unachtsamkeit der Joker im Powerplay kam David Rodman an die Scheibe und passte zu Vladislav Filin, der sich mit dem 2:0 (23.) bedankte. Zwar überstanden die Dresdner später zwei Unterzahlsituationen, doch bei der dritten klingelte es im Kasten von Cüpper. Josh Burnell beförderte im Nachschuss den Puck ins Tor zum 1:2-Anschluss (36.). So ging es mit dem knappen Vorsprung zur zweiten Pause in die Kabinen. Bill Stewart fand sicher die passenden Worte für seine Truppe. Zumindest gaben die Hausherren nun wieder Gas.

In der 49. Minute gelang Dresdens Goldhelm Harrison Reed nach einem schönen Solo das 3:1. Damit war die Entscheidung in dieser Partie gefallen. Zwar mühten sich Kaufbeuren, doch noch einmal das Blatt zu wenden, aber die Eislöwen ließen das nicht mehr zu. So sicherten sich die Elbestädter erneut drei wichtige Punkte. Bereits am Freitag erwarten die Stewart-Schützlinge mit Meister Bietigheim ein deutlich anderes Kaliber in der EnergieVerbund-Arena.

Astrid Hofmann

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