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Perfekter Start für die Dresdner Eislöwen im Derby

Perfekter Start für die Dresdner Eislöwen im Derby

Die Dresdner Eislöwen haben einen perfekten Start in die Abstiegsrunde hingelegt. Sie gewannen gestern Abend vor knapp 3100 Zuschauern das Sachsenderby gegen die Eispiraten aus Crimmitschau mit 2:0 (2:0, 0:0, 0:0).

Dresden .

Dresden (DNN/ah). Die Dresdner Eislöwen haben einen perfekten Start in die Abstiegsrunde hingelegt. Sie gewannen gestern Abend vor knapp 3100 Zuschauern das Sachsenderby gegen die Eispiraten aus Crimmitschau mit 2:0 (2:0, 0:0, 0:0). Ein Überraschungsei hielt Trainer Thomas Popiesch schon vor Spielbeginn bereit, denn Sami Kaartinen gab sein Comeback. Der Finne hatte sich Ende Februar einen Innenbandriss im Ellenbogen zugezogen. Die Männer um Kapitän Patrick Jarrett zeigten von der ersten Minute an das Feuer, das nicht nur der Coach von seinen Jungs sehen will. Noch ehe es sich die Gäste aus dem Sahnpark versahen, klingelte es bei ihnen. André Mücke netzte schon in der 4. Minute zur 1:0-Führung ein. Und sofort sprang der Funke auf die Ränge über. Nur zwei Minuten später hatten die blau-weißen Anhänger erneut Grund zum Jubel. Nach einem schönen Pass von Sami Kaartinen markierte Hugo Boisvert das 2:0. Der Schock steckte den Crimmitschauern offenbar in den Gliedern, sie wirkten nervös, gehemmt und kamen kaum zu Entlastungsangriffen. Allerdings konnten die Dresdner die Führung nicht ausbauen.

Im zweiten Abschnitt fanden die Gäste dann besser ins Spiel, es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der sich mehr und mehr vor das Gehäuse von Steve Silverthorn verlegte. Der Eislöwen-Keeper glänzte immer wieder mit guten Paraden, in der 37. Minute schien er schon geschlagen, doch zum Glück wurde der Eispiraten-Treffer wegen Torraumabseits nicht anerkannt. Auch nach der Pause schenkten sich beide Teams nichts. Als die Eispiraten-Fans in der 53. Minute abermals schon über ein Tor jubelten, waren die Eislöwen mit dem Glück im Bunde, denn auch dieser Treffer galt nicht. Mit Mann und Maus verteidigten die Popiesch-Männer ihren Vorsprung bis zum Schluss.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.03.2012

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