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Olympia: Tina Punzel scheidet im Halbfinale aus

Dresdnerin verpasst Finale vom Dreimeterbrett Olympia: Tina Punzel scheidet im Halbfinale aus

DSC-Wasserspringerin Tina Punzel hat ihr großes Ziel, ins Finale vom Dreimeterbrett einzuziehen, leider verfehlt. Nachdem sich die 21-Jährige als 13. des Vorkampfes für das Halbfinale qualifizieren konnte, verdarb sie sich mit einem groben Patzer im dritten Durchgang beim Zweieinhalb-Rückwärtssalto den Einzug unter die besten Zwölf.

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Die Dresdnerin Tina Punzel schied im Vorkampf aus.

Quelle: AFP

Rio de Janeiro. DSC-Wasserspringerin Tina Punzel hat ihr großes Ziel, ins Finale vom Dreimeterbrett einzuziehen, leider verfehlt. Nachdem sich die 21-Jährige als 13. des Vorkampfes für das Halbfinale qualifizieren konnte, verdarb sie sich mit einem groben Patzer im dritten Durchgang beim Zweieinhalb-Rückwärtssalto den Einzug unter die besten Zwölf. Sie bekam für diesen Sprung nur 34,50 Punkte und fiel damit in einem hochklassigen Feld fast aussichtslos zurück. Dabei hatte der Schützling von Boris Rozenberg nach den ersten beiden Sprüngen klar auf Finalkurs gelegen. In den letzten Durchgängen konnte die Europameisterin von 2013 den Rückstand dann nicht mehr aufholen und schied als 17. aus.

Zuvor hatte die Olympia-Debütantin mit der Berlinerin Nora Subschinski, die trotz eines Patzers beim gleichen Sprung als Zwölfte noch die Qualifikation für das gestrige Finale schaffte, im Synchron vom Dreimeterbrett den siebenten Platz belegt. „Ich hoffe, dass ich es dann beim nächsten Mal wirklich mal zeigen kann“, sagte Tina Punzel nach dem Halfinale. Sportdirektor Lutz Buschkow sprach der Dresdnerin aber Trost zu: „Die Mädels hatten es beide drauf, ins Finale zu kommen. Für Nora freue ich mich, dass sie das in ihrem letzten olympischen Wettkampf geschafft hat“, sagte er und fügte an: „Tina hat die Zukunft vor sich. Sie wird eine wichtige Sportlerin für uns Richtung Tokio 2020 sein.“

Eine Chance aber haben die DSC-Springer noch. Am kommenden Freitag beginnt der Vorkampf vom Zehnmeterturm mit den beiden Dresdner Assen Sascha Klein und Martin Wolfram.

Von Astrid Hofmann

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