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Oberelbe-Marathon: Keine erhöhten Sicherheitsvorkehrungen nach Anschlägen von Boston

Oberelbe-Marathon: Keine erhöhten Sicherheitsvorkehrungen nach Anschlägen von Boston

Nach den tragischen Vorkommnissen beim Boston-Marathon sehen die Veranstalter des Oberelbe-Marathons zwischen Königstein und Dresden keine Gefahren für den Lauf am 28. April.

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Der Pole Bartosz Mazerski bei seinem Sieg 2012.

Quelle: Dominik Brüggemann

„Wir haben keine Angst und es gab bisher auch keine Absagen von Teilnehmern. Wir werden auch keine erhöhten Sicherheitsvorkehrungen treffen“, sagte Organisationsleiter Uwe Sonntag am Mittwoch.

Wie in den vergangenen Jahren verzeichnen die Veranstalter auch diesmal wieder einen Zuwachs bei den Anmeldungen. „Vielleicht knacken wir erstmals die 6000-er Marke. Nach dem langen Winter freuen sich die Läuferinnen und Läufer jetzt darauf, dass es endlich losgeht“, erklärte er.

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Mit 5722 Läuferinnen und Läufern wurde der Teilnehmerrekord bei dem Marathon aus dem Vorjahr, als 5300 gezählt wurden, noch einmal überboten.

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Krankenwagen waren schnell zur Stelle. Foto:

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Als Favorit geht der Pole Bartosz Mazerski an den Start der 16. Auflage. Der Titelverteidiger hält seit seinem ersten Sieg beim beliebten Landschaftslauf entlang der Elbe im Jahr 2010 mit 2:25:00 Stunden auch den Streckenrekord und peilt seinen dritten Sieg an. Schärfster Konkurrent um die 500 Euro Siegprämie wird der ehemalige deutsche Marathonmeister Dennis Pyka (LG Regensburg) sein, der sich eine Zeit von 2:22 Stunden als Ziel gesetzt hat.

Auch bei den Frauen will Streckenrekordhalterin Simone Raatz aus Karlsruhe die von ihr aufgestellte Bestmarke von 2:56:11 Stunden aus dem Jahr 2009 unterbieten. Die 37-Jährige könnte sich nach 2009 und 2011 ebenfalls zum dritten Mal in die Siegerliste eintragen. Neben der Marathondistanz bieten die Organisatoren noch einen Halbmarathon und eine 10-km-Distanz an, die von den Athleten ebenfalls sehr gut angenommen werden.

dpa

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