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Niederlage im fünften Spiel – Eislöwen scheitern im Playoff-Viertelfinale

Niederlage im fünften Spiel – Eislöwen scheitern im Playoff-Viertelfinale

Emotionen pur: Die Dresdner Eislöwen hatten sich bis in die Verlängerung des fünften Playoff-Aufeinandertreffen mit den Starbulls Rosenheim gekämpft, mussten im Kathrein-Stadion allerdings eine bittere 3:4-Niederlage hinnehmen.

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Quelle: Tanja Tröger

Damit zogen sich die Gegner aus Bayern ins Playoff-Halbfinale ein.

Das Ziel der Blau-Weißen vor dem Spiel in Rosenheim war klar: „Wir wollten die Serie zurück nach Dresden holen“, sagt Eislöwen-Coach Thomas Popiesch. Arturs Kruminsch, Hugo Boisvert, Lukas Slavetinský sowie Patrick Cullen und Sami Kaartinen konnten ihre Chancen allerdings nicht nutzen. Das siebenminütige Powerplay konnten die Eislöwen jedoch nicht für den Führungstreffer nutzen. Jubeln konnten kurz vor dem Ende des ersten Abschnitts hingegen die Gastgeber: Kim Staal (19.) war in Überzahl für Rosenheim erfolgreich.

„Glückwunsch an Franz Steer und sein Team. Beide Mannschaften haben sich in der Serie nichts geschenkt, fair gekämpft. Wir haben die Serie nicht hier verloren, sondern bei unseren beiden Heimspielen. Den Unterschied haben letztlich die Special Teams gemacht. Vom Einsatz und Kampfeswillen her waren die Mannschaften ebenbürtig“, sagte Trainer Popiesch.

jv

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