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Niederlage gegen Bietigheim: Eislöwen bleiben in der DEL 2 weiter ohne Sieg

Niederlage gegen Bietigheim: Eislöwen bleiben in der DEL 2 weiter ohne Sieg

Für die Dresdner Eislöwen gab es auch am dritten Spieltag noch keinen Grund zum Jubel. Im Gegenteil. Das Team von Trainer Thomas Popiesch unterlag vor nur 1454 Zuschauern den Bietigheim Steelers mit 1:3 (0:0, 0:0, 1:3) und muss damit weiter auf den ersten Saisonsieg warten.

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Quelle: Tanja Tröger

Die nächste Aufgabe am Sonntag bei den Starbulls Rosenheim wird allerdings nicht leichter.

Popiesch musste noch vor dem Spiel eine Hiobsbotschaft hinnehmen, denn neben den beiden Langzeitverletzten Feodor Boarchinov und Travis Martell meldete sich auch noch Stefan Chaput wegen eines Magen-Darm-Infekts ab. Da blieb dem Coach nichts anderes übrig, als erneut seine Reihen umzustellen. Nach den beiden Auftaktpleiten gegen Kaufbeuren und Bremerhaven hatten sich die Dresdner viel vorgenommen und begannen deshalb deutlich aggressiver als zuletzt. Auch wenn noch längst nicht alles klappte, hatten die Eislöwen im ersten Drittel etwas mehr vom Spiel und prüften immer wieder Gäste-Keeper Sinisa Martinovic, der sich jedoch als sicherer Rückhalt erwies. Im Mittelabschnitt schalteten die Steelers den Turbo eine Stufe höher, Nastiuk erwies sich erneut als Fels in der Brandung, gab sich keine Blöße. Zu selten konnten seine Mitspieler den Goalie entlasten, denn sie tauchten nur noch selten vor dem gegnerischen Gehäuse auf. So konnten sie auch aus dem zweiten Überzahlspiel in dieser Partie kein Kapital schlagen.

Das sollte sich im Schlussdrittel rächen. Die Steelers machten zu Beginn „Nägel mit Köpfen“. Mit einem Doppelschlag (42./47.) von Archie Skalbeck, dem jeweils Justin Kelly auflegte, sorgten die Ellentaler für die Vorentscheidung. Und dem US-Amerikaner gelang sogar ein Hattrick, als er in der 54. Minute mit seinem dritten Treffer alles klar machte. Zwar gelang Dominik Grafenthin eine Minute vor Schluss noch der Ehrentreffer für die Dresdner, allerdings war das nur noch Ergebniskosmetik.

Astrid Hofmann

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