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Neuzugang Onyejekwe gibt beim DSC ihr Debüt

DSC-Volleyballerinnen Neuzugang Onyejekwe gibt beim DSC ihr Debüt

Wenn die DSC-Volleyballerinnen am Montag mit dem Spiel gegen den VC Olympia Berlin (18.30 Uhr) ins neue Jahr starten, wird auch Neuzugang Nneka Onyejekwe erstmals im Trikot des deutschen Meisters auflaufen.

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Dresden. Wenn die DSC-Volleyballerinnen am Montag mit dem Spiel gegen den VC Olympia Berlin (18.30 Uhr) ins neue Jahr starten, wird auch Neuzugang Nneka Onyejekwe erstmals im Trikot des deutschen Meisters auflaufen. Zwar wird erst heute die letzte Transferbestätigung erwartet, doch Geschäftsführerin Sandra Zimmermann ist optimistisch, dass diese pünktlich vorm Spiel eintrifft. So steht dem Debüt der rumänischen Nationalspielerin nichts im Weg. "Es ist eine gute Gelegenheit, dass sie sich mit der Mannschaft einspielt", sagt DSC-Trainer Alexander Waibl, der noch auf einige andere Spielerinnen verzichten muss. Libero Lisa Stock plagt sich schon länger mit einem Virusinfekt und muss passen. Zudem kehren einige der Nationalspielerinnen, die bei Olympia-Qualifikationen im Einsatz waren, erst sehr spät zurück. Die Kanadierin Jennifer Cross fliegt erst heute Mittag in Dresden ein, Laura Dijkema wird sogar erst gegen Abend erwartet, Myrthe Schoot kommt bereits am Vormittag. Dagegen sind die beiden deutschen Auswahlspielerinnen Lisa Izquierdo und Louisa Lippmann schon seit Freitag wieder im Lande und stehen zur Verfügung.

Nneka Onyejekwe, die mit ihren neuen Teamgefährtinnen am Sonnabend Gast bei der sächsischen Sportler-Gala war, freut sich darauf und fühlt sich nach einer Woche beim Dresdner SC schon sehr wohl: "Die Mannschaft hat mich sehr gut und warmherzig aufgenommen. Deshalb war die Eingewöhnung nicht schwierig", sagte die 26-Jährige am Rande der Gala. Sie habe sich natürlich vor ihrem Probetraining bei ihrer ehemaligen Teamgefährtin Mareen Apitz, mit der sie beim RC Cannes französischer Meister wurde, ein paar Informationen eingeholt. "Sie hat mir nur Gutes berichtet und zudem von ihrer schönen Heimatstadt geschwärmt", so Nneka Onyejekwe, die nur eines etwas bedauert: "Es ist schade, dass ich im Pokalfinale nicht spielberechtigt bin. Doch ich werde natürlich das Team unterstützen", fügt sie an.

Trainer Alexander Waibl sieht die heutige Partie gegen den VCO Berlin nicht nur als gute Einspielmöglichkeit für seinen Neuzugang, sondern auch als gute Generalprobe für das schwere Match zwei Tage später gegen die Roten Raben Vilsbiburg.

Astrid Hofmann

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