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Neues DSC-Duo peilt Olympia 2016 an

Neues DSC-Duo peilt Olympia 2016 an

Anni Schumacher und Sandra Seyffert haben sich gesucht und gefunden: Die beiden Beachvolleyballerinnen pritschen und baggern ab sofort als neues DSC-Duo gemeinsam im Sand.

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Sandra Seyfferth (l.) und Anni Schumacher werden künftig als Beach-Duo starten.

Dresden. Dresden (DNN/ah). Anni Schumacher und Sandra Seyffert haben sich gesucht und gefunden: Die beiden Beachvolleyballerinnen pritschen und baggern ab sofort als neues DSC-Duo gemeinsam im Sand. "Wir sind gegenseitige Wunschpartnerinnen", verrät die schon erfahrene Anni Schumacher, die sich nach drei gemeinsamen Jahren von ihrer Partnerin Stefanie Hüttermann trennte. "Wir haben in diesem Sommer stagniert und unsere Ziele nicht erreicht. Als dann noch die Ansage von Bundestrainer Jörg Ahmann kam, dass ich mir eine Partnerin mit Perspektive suchen solle, wenn ich Olympia 2016 in Angriff nehmen möchte, war das der letzte Anstoß für mich", erläutert Schumacher ihre Beweggründe.

Zur gleichen Zeit hielt auch Sandra Seyfferth Ausschau nach einer neuen Beach-Partnerin. "Letzte Saison habe ich anfangs mit Fritzi Halwas gespielt. Das hat aber dann wegen ihrer Studienbelastung nicht funktioniert und danach bin ich mit mehreren anderen im Einsatz gewesen", sagt die Vierte der U21-EM. So mussten beide bei der Neuausrichtung nicht lange suchen, wurden im eigenen Verein fündig. "Menschlich und auch volleyballerisch passen wir sicher recht gut zueinander. Ganz sicher kann man das natürlich erst nach einiger Zeit sagen, wenn nicht nur Höhen, sondern auch Tiefen miteinander erlebt", betont Schumacher, die ihren Traum von Olympia 2016 noch fest im Blick hat. "Jetzt schauen wir aber erst einmal auf den nächsten Sommer. Die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Timmendorf ist unser Ziel", fügt die Studentin an.

Für Abiturientin Sandra Seyffert ist dazu eine Medaille bei der U21-WM erklärtes Ziel. Derzeit laufen Gespräche mit den DSC-Verantwortlichen, von denen sich das neue Team Unterstützung erhofft. "Es ist schwer, allein Sponsoren für uns zu finden", gesteht Anni, die in den letzten Jahren auch selbst sehr viel in ihren Sport investiert hat.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 01.12.2011

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