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Neuer Kooperationsvertrag: Dresdner Eislöwen investieren in eigene Talente

Neuer Kooperationsvertrag: Dresdner Eislöwen investieren in eigene Talente

Auf die Eislöwen wartet wieder ein schweres Wochenende. Heute (19.30 Uhr) erwartet der Tabellenachte der DEL2 den Vierten Ravensburg in der Energie-Verbund-Arena, am Sonntag gastieren die Elbestädter beim Siebten in Bad Nauheim.

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Quelle: Archiv

"Ravensburg hat den Anspruch, sich in Schlagdistanz zu den Spitzenteams zu bewegen. Unser Hauptaugenmerk muss allerdings auf unserer eigenen Leistung liegen. Insbesondere gilt es, läuferisch zuzulegen", sagt Trainer Thomas Popiesch. Immerhin feierten die Towerstars zuletzt ein Sechs-Punkte-Wochenende, gewannen 7:3 in Frankfurt und 6:3 daheim gegen Bremerhaven.

Die Eislöwen haben gegen die Schwaben noch etwas gut zu machen, das erste Heimspiel im Oktober verloren die Popiesch-Männer mit 2:3. Der Coach kann aus dem Vollen schöpfen, hat seinen kompletten Kader beisammen, auch Eisbären-Förderlizenzspieler Jonas Schlenker verstärkt das Team. Revanche ist auch in Bad Nauheim das Stichwort, denn die erste Partie verloren die Dresdner auswärts mit 4:7, daheim gab es eine knappe 2:3-Niederlage nach Verlängerung. "Vor allem auf die beiden Torjäger Vitalij Aab und Dusan Frosch müssen wir aufpassen", sagt Popiesch.

Noch vor dem Wochenende gaben die Blau-Weißen bekannt, dass Alexander Seifert und Franz Bertholdt künftig mit einer Doppellizenz ausgestattet für Schönheide sowie Florian Lüsch für die Black Dragons Erfurt in der Oberliga Ost spielen. "Nach der Insolvenz von Jonsdorf geht es darum, den Jungs entsprechend Spielpraxis zu bieten. Es gestaltete sich nicht einfach, mitten in der Saison noch einen Partner zu finden, der absichern kann, dass die Jungs zum Einsatz kommen", so Popiesch.

Auch beim eigenen Nachwuchs soll es vorangehen. Deshalb unterzeichneten Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel und ESCD-Präsident Peter Micksch einen neuen Kooperationsvertrag. Er sichert dem Stammverein durch eine angepasste Kooperationsgebühr, die jährlich steigen soll, die finanzielle Basis und soll helfen, dass Talente aus dem eigenen Verein den Sprung in die erste Mannschaft schaffen können.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.12.2014

ah

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