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Neuer Eislöwen-Chef Danilo Klee zieht positive Zwischenbilanz

Neuer Eislöwen-Chef Danilo Klee zieht positive Zwischenbilanz

Seit drei Monaten haben die Dresdner Eislöwen nun einen neuen Geschäftsführer. Mitten in der Krise übernahm Danilo Klee die Geschäfte von Matthias Broda, dessen Vertrag von den Eislöwen-Gesellschaftern nicht verlängert wurde.

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Eislöwen-Geschäftsführer: Danilo Klee (l.) mit seinem Vorgänger Matthias Broda.

Quelle: Stephan Lohse

„Zunächst einmal ging es natürlich darum, den Club und sein Umfeld kennen zu lernen. Auf meinem Programm standen viele Gespräche mit dem Team, den Gesellschaftern, der Landeshauptstadt Dresden und den Sponsoren sowie den Fanbeauftragten und ehrenamtlichen Helfern. In den turbulenten Sommermonaten kamen die Anforderungen recht geballt“, blickt Klee nun zurück.

„Ich bin als objektiver Betrachter nach Dresden gekommen und habe Strukturen, Arbeitsbereiche und Abläufe hinterfragt“, berichtet er. „Ich versuche stets meine eigene Handschrift zu hinterlassen und mir mein Bild zu machen. Wenn man etwas auf den Prüfstand stellt, ist es normal, dass damit auch die eine oder andere Veränderung einhergeht. Wir dürfen uns nicht gegen Neuerungen verschließen, denn Fortschritt entsteht nur durch Veränderung.“ „Ich freue mich besonders über die positive Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Dresden, insbesondere mit dem Sportstätten- und Bäderbetrieb“, so Klee weiter.

Allerdings gebe es noch offene Baustellen. Der Zuschauerschnitt müsse stabilisiert werden. Dies dürfte kein leichtes Unterfangen werden, da die Eislöwen durch den erzwungen späten Heimauftakt nach der Dachreparatur mehrere Partien unter der Woche austragen müssen. Angepeilt werden in diesem Jahr 65.000 Zuschauer, das wären rund 5000 mehr als im Vorjahr. Helfen sollen dabei unter anderem Kooperationen mit anderen Dresdner Vereinen. So durften Zuschauer mit einer Dynamo-Eintrittskarte am vergangenen Sonntag ermäßigt in die Halle.

Zudem fehle es weiter an einem Marketing-Experten: „Bei der Suche nach einem Marketingverantwortlichen wollen wir keinen Schnellschuss setzen. Die Position ist von enormer Wichtigkeit und sollte dementsprechend qualitativ passend besetzt sein. Dazu führen wir intensive Gespräche mit verschiedenen Kandidaten.“

sl

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