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Neuer Dynamo-Preis gegen Gewalt und Ausgrenzung geht nach Zittau

Neuer Dynamo-Preis gegen Gewalt und Ausgrenzung geht nach Zittau

Der nach der äußerst erfolgreichen Geisterticketaktion zum Ingolstadt-Spiel der SG Dynamo Dresden neu ausgelobte Preis gegen Gewalt und Ausgrenzung sowie für Toleranz und Menschlichkeit geht in diesem Jahr nach Zittau.

Ausgezeichnet wird der Verein „Augen auf“. Er erhält 5000 Euro sowie eine enge Partnerschaft zu Dynamo Dresden für zwölf Monate, teilte der Sportverein mit. Seit 2000 engagiert sich „Augen auf“ in der politischen und kulturellen Bildungsarbeit in Schulen und Vereinen der Oberlausitz in Zusammenarbeit auch mit tschechischen und polnischen Partnern der Euroregion Neiße. Initiiert werden unter anderem Kulturfeste, Lesungen und Diskussionsrunden, durch die soziale Toleranz und Zivilcourage in Ostdeutschland gefördert werden sollen. Zudem organisiert „Augen auf“ das Street-Soccer-Projekt „3 Eck Soccer“ und das antirassistische Fußballturnier „Fußball grenzenlos“. Ausgewählt hat den Preisträger eine Jury des Fanprojekts Dresden, der antirassistischen Faninitiative „1935international“ sowie Vertreter der SG Dynamo Dresden. „‚3 Eck Soccer’ und ‚Fußball grenzenlos’ haben dadurch überzeugt, dass mit ihnen im Dreiländereck Tschechien, Polen und Deutschland der interkulturelle Austausch gefördert und ein Podium geboten wird, um gemeinsam Kultur zu genießen und über die negativen Seiten des Fußballkultes zu diskutieren“, heißt es in der Begründung.

fs

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