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Nächste Pleite: CH-Volleyballern fehlen Führungsspieler mit starken Nerven

Nächste Pleite: CH-Volleyballern fehlen Führungsspieler mit starken Nerven

Die CH-Volleyballer haben sich bei der SVG Lüneburg nicht aus der Krise geschmettert. Im Gegenteil: Das Team von Trainer Zoran Nikolic wurde vom Liga-Neuling in 80 Minuten aus der Halle geschmettert, unterlag dem Gastgeber mit 0:3 (19:25, 21:25, 18:25).

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Quelle: PR

In den ersten beiden Sätzen hielten die Dresdner jeweils bis zur zweiten technischen Auszeit gut mit, aber dann zogen die Lüneburger stets davon. Im dritten Abschnitt ergaben sich die Elbestädter ihrem Schicksal. Damit kassierten die Nikolic-Männer im neunten Spiel die achte Niederlage und der Rückstand des Tabellenschlusslichtes auf den TSV Herrsching wuchs mittlerweile auf fünf Punkte an.

Nikolic macht die schwache Leistung in erster Linie am fehlenden Diagonalspieler Adrian Szlubowski (Fußverletzung) fest: "Ohne etatmäßigen Diagonalangreifer haben wir große Schwierigkeiten", so der Coach. Allerdings konnte auch im Außenangriff nur Tino Walter mit 19 Punkten und einer Quote von 70 Prozent überzeugen. Dagegen reichte es bei Aleksandar Veselinovic nur zu neun Punkten und einer mageren Quote von 38 Prozent. Nicolas Marks, der für Szlubowski auf Diagonal spielte, gelang diesmal gar nichts. Erhebt sich die Frage, warum der junge Martin Kroß, der in der vergangenen Saison in der zweiten Mannschaft auf der Diagonalen Erfahrung sammeln konnte, derzeit als Libero aufgeboten wird und dafür Robert Went auf der Bank sitzt. Insgesamt wurde nicht nur in Lüneburg deutlich, dass es im Team an Führungsspielern mangelt, die in Drucksituationen vorangehen und die anderen mitreißen können.

Doch bereits morgen steht das nächste wichtige Auswärtsspiel in Coburg auf dem Plan und damit das zweite "richtungsweisende", wie es von den Verantwortlichen zu Beginn der Woche formuliert wurde.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 28.11.2014

ah

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