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Nach Sieg über West Ham United: Dynamo Dresden drückt auf die Euphoriebremse

Nach Sieg über West Ham United: Dynamo Dresden drückt auf die Euphoriebremse

Dresden: Trotz des starken 3:0 über die englischen Erstliga-Profis von West Ham United drücken Spieler und Offizielle der Schwarz-Gelben auf die Euphoriebremse.

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Quelle: Dominik Brüggemann

Eine Woche vor dem entscheidenden Saisonauftakt beim VfL Bochum sei es ein schönes Spiel gewesen – mehr aber nicht.

Das Ergebnis sei „total unwichtig“, so Kapitän Cristian Fiel nach Abpfiff. „Wir sind auf einem guten Weg“, lobte er sein Team. Die Mannschaft müsse jetzt aber auf dem Boden bleiben. Zuvor hatte Dynamo Dresden überraschend deutlich gegen die „Hammers“ aus London gewonnen. Robert Koch und die Neuzugänge Hasan Pepic und Cüneyt Köz trafen gegen einen Gegner, der allerdings noch zwei Wochen mehr Zeit hat, um in Form zu kommen. „Man hat gesehen, dass der Gegner noch nicht so weit war“, wies daher auch Filip Trojan hin. „Es wird ein ganz anderes Spiel am Samstag. In Bochum wird es schwieriger.“

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Dynamo Dresden gegen West Ham United

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Stürmer Pavel Fort

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Das Spiel sei nicht der Meisterschaft vergleichbar“, so Trainer Ralf Loose. Die Partie sei das beste Testspiel der Vorbereitung gewesen, aber kein Gradmesser für den Ligaauftakt. Zuvor hatte sein Team mit einem ähnlichen System überzeugt, wie im Vorjahr: Hinten stand Dynamo dicht und ließ über 90 Minuten nur drei halbwegs gefährliche Torgelegenheiten der Engländer zu. Nach vorn agierte Dynamo mutig und zielstrebig. Neben den Torschützen waren es vor allem Mickael Poté, der im ersten Abschnitt mehrere gute Chancen hatte, und Idir Ouali, der im zweiten Abschnitt auf der linken Seite wirbelte, die das Ergebnis hätten noch deutlicher gestalten können.

Man müsse die „Euphorie jetzt wieder runterhole“, sagte Keeper Benjamin Kirsten stellvertretend für fast alle Spieler. Die Vorbereitung sei bisher gut gewesen, jetzt gelte es, sich „Eins A“ auf Bochum einzustellen.

sl

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