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Myrthe Schoot verlängert ihren Vertrag beim Dresdner SC bis 2016

Myrthe Schoot verlängert ihren Vertrag beim Dresdner SC bis 2016

Myrthe Schoot wird auch in Zukunft die Annahme- und Abwehrorganisation bei den Volleyballerinnen des Dresdner übernehmen. Die 26-jährige Holländerin verlängerte jetzt ihren Vertrag beim Deutschen Meister um weitere zwei Jahre bis 2016. Nach Katharina Schwabe, Lisa Izquierdo, Jaroslava Pencova, Kristina Mikhailenko und Shanice Marcelle ist sie die sechste Spielerin des Titelträgers, die dem Verein weiter die Treue hält.

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Myrthe Schoot ackert weiter für den Dresdner SC.

Quelle: Archv/Rietschel

"Ich fühle mich sehr wohl in Dresden. Deshalb ist mir die Entscheidung leicht gefallen. Wir haben in der vergangenen Saison mit dem Gewinn der Meisterschale ein großes Ziel erreicht. An diesen Erfolg möchte ich auch in den kommenden zwei Jahren anknüpfen", meinte die Libera, die derzeit mit der Nationalmannschaft ihres Landes unterwegs ist und wohl erst im Oktober nach der WM in Italien an die Elbe zurückkehrt.

Auch Trainer Alexander Waibl freut sich über die weitere Zusammenarbeit mit Schoot: "Sie ist ein Sonnenschein der Mannschaft, ein emotionales Epizentrum, jeder liebt sie. Als eine der besten Annahmespielerinnen Europas ist sie unersetzlich für uns, zumal sie alles mit sehr viel Herz tut", lobt der Coach seine Libera, die aus der kleinen Gemeinde Winterswijk nahe der deutsch-holländischen Grenze stammt und einst durch ihre sieben Jahre ältere Schwester Anne zum Volleyball fand. Schon als 13-Jährige spielte sie in einer Damenmannschaft. "Anfangs war ich Mittelblockerin, dann Angreiferin. Erst unser damaliger Nationaltrainer Avital Selinger hat mich 2007 auf die Liberoposition gestellt", so die 1,83 Meter große Athletin, die anfangs Selinger als zu hart empfand, heute aber voller Respekt sagt: "Von ihm habe ich am meisten gelernt, er hat mich in den vier Jahren geprägt, gab mir auch Normen und Werte für mein persönliches Leben mit auf den Weg." Mit der Rolle als Libero identifiziert sich Myrthe mittlerweile voll und ganz: "Der Kick, einen schweren Ball anzunehmen oder abzuwehren ist für mich größer, als ihn im gegnerischen Feld einzuhämmern. Als Libero muss man zudem sehr kommunikativ sein, Ruhe ausstrahlen und ein Spiel lesen können. Ehrlich, ich möchte nicht zurück in den Angriff", gibt sie lachend zu.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 16.06.2014

ah

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