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Mit Intelligenz - Dynamo Dresden will gegen Aue den nächsten Heimsieg

Mit Intelligenz - Dynamo Dresden will gegen Aue den nächsten Heimsieg

Trainer Ralf Loose vom Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden setzt im Sachsen-Derby gegen den FC Erzgebirge Aue auf Intelligenz statt reinen Kampfeswillen.

Deutsche Presse-Agentur dpa

Deshalb will Loose im Duell am Sonntag ab 13.30 Uhr die schlaueren Lösungen finden. Loose stützt seine Aussagen vor allem auf die vergangene Partie der „Veilchen" gegen Eintracht Frankfurt (1:2). „Da hat Aue mit 120 Prozent gekämpft, aber die Eintracht hat das Ding am Ende ganz routiniert runtergespielt", meinte der Coach.Die Erzgebirger haben unterdessen die Zeit vor dem Derby genutzt, um drei weitere Verträge zu verlängern. So bleiben Tormann Martin Männel sowie die Mittelfeldspieler Oliver Schröder und Jan Hochscheidt bis Ende Juni 2014 im Erzgebirge. Zuvor hatte bereits Abwehrspieler Pierre Le Beau bis 2014 verlängert.  

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Steffen Menze ist der Sportliche Leiter von Dynamo Dresden.

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Spielerisch ist Aue zwar bekannt für seine defensive Taktik, doch davon will sich Loose nicht beeinflussen lassen. „Ich erwarte sie nicht so defensiv", sagt der Trainer und weiß dennoch um „die harte Gangart und Kampfstärke von Aue."

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Auch Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) sah die Niederlage der Schwarz-Gelben. 1:2 verlor Dynamo Dresden gegen Erzgebirge Aue.

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In der Tabelle steht Dynamo mit 17 Punkten auf Rang zehn, Aue lauert mit drei Zählern weniger auf Platz zwölf. „Wir wollen einen weiteren Schritt machen, um uns von Aue abzusetzen", erklärt Loose. Bei den Dresdnern steht noch ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Kapitän Cristian Fiel, den zuletzt ein Faserriss in der Wade plagte.

In Aue wird höchstwahrscheinlich Guido Kocer von Beginn an auflaufen können. Der Mittelfeldspieler steht seit Dienstag in Berlin vor Gericht und ist wegen gemeinschaftlichen bandenmäßigen Raubes angeklagt. Dennoch kann er spielen. Auch im Erzgebirge zählt nur ein Sieg. „Wir müssen die drei Punkte in Dresden holen, basta", sagte Torhüter Männel.

dpa

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