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Meister Dresden erwischt Hammerlos in der Champions League

Volleyball Meister Dresden erwischt Hammerlos in der Champions League

Die Volleyball-Frauen des Dresdner SC haben bei der Auslosung für die Champions League ganz schwere Aufgaben erwischt. Der deutsche Meister und Pokalsieger trifft in der Vierergruppe von Pool D auf den türkischen Meister Vakifbank Istanbul und den russischen Meisterschftszweiten Uralotschka-NTMK Jekaterinburg.

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Quelle: Verein

Dresden. Die Volleyball-Frauen des Dresdner SC haben bei der Auslosung für die Champions League ganz schwere Aufgaben erwischt. Der deutsche Meister und Pokalsieger trifft in der Vierergruppe von Pool D auf den türkischen Meister Vakifbank Istanbul, den russischen Meisterschftszweiten Uralotschka-NTMK Jekaterinburg sowie einen noch zu ermittelnden Qualifikanten. Das ergab die Auslosung im Rahmen einer Galaveranstaltung des europäischen Volleyball-Verbandes (CEV) am Donnerstagabend in Rom. Die Gruppenphase beginnt Mitte Dezember und dauert bis Ende Februar.

„Das ist eine spektakuläre Gruppe. Aller Voraussicht nach kommt als Qualifikant mit dem türkischen Team von Eczacibasi Istanbul noch der Champions-League-Sieger von 2015 dazu. Auch Vakifbank gewann in den vergangenen Jahren schon zweimal die europäische Königsklasse, dazu das russische Weltklasse-Team“, sagte DSC-Trainer Alexander Waibl. Mit Vakufbank Istanbul trifft der Double-Gewinner auf den ehemaligen Bundestrainer der deutschen Volleyball-Frauen, den Italiener Giovanni Guidetti.

Insgesamt hat die CEV in diesem Jahr 30 Frauen-Mannschaften für die Champions League zugelassen, davon sind nur zwölf direkt für die vier Gruppen zu je vier Mannschaften gesetzt. Die restlichen 18 Vertretungen spielen erstmals in drei Qualifikationsrunden die letzten vier Plätze aus. Während Dresden als Meister zu den gesetzten Teams gehört, hätte der deutsche Meisterschaftszweite Stuttgart die Qualifikation spielen müssen, worauf die Schwaben jedoch verzichten.

dpa

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