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Martin Wolfram kann seine Karriere fortsetzen

Wasserspringen Martin Wolfram kann seine Karriere fortsetzen

Der Olympia-Fünfte vom Turm hat Probleme mit seiner Schulter, doch die sind offenbar weniger schwerwiegend als befürchtet. Nach einer MRT-Untersuchung ist der Dresdner voller Zuversicht, seinen Sport weiter ausüben zu können

Martin Wolfram kann seine Karriere als Wasserspringer fortsetzen. Seine leicht lädierte Schulter lässt es zu.

Quelle: EPA

Dresden. DSC-Wasserspringer Martin Wolfram konnte am Mittwoch aufatmen. Die erneute Schulterverletzung, die sich der 24-Jährige beim olympischen Halbfinale im Turmspringen in Rio zugezogen hatte, ist nicht so schlimm wie befürchtet. Damit kann der Olympia-Fünfte seine Karriere weiter fortsetzen. Nach der Auswertung eines MRT diagnostizierten die Ärzte eine Entzündung der Bizepssehne und des Schleimbeutels in der rechten Schulter. „Wenn etwas gerissen gewesen wäre und ich hätte noch einmal operiert werden müssen, hätten wir ernsthaft über ein Ende nachdenken müssen. Aber zum Glück ist nichts kaputt und ich werde daher weitermachen“, verkündete der Schützling von Boris Rozenberg. Dennoch besteht weiterhin ein großes Problem aufgrund der Arthrose, die wohl stärker geworden ist. „Mein Berliner Arzt, der meine beiden Operationen durchgeführt hat, wird sich das jetzt noch einmal genauer anschauen. Aber ich denke, wir werden eine Lösung finden“, zeigt sich Kämpfernatur Wolfram zuversichtlich und fügt an: „Ich bin gut in dem, was ich mache und will es deshalb gern fortsetzen.“

Von Astrid Hofmann

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