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Martin Wolfram hat seine Schulteroperation gut überstanden

Wasserspringen Martin Wolfram hat seine Schulteroperation gut überstanden

Die Operation an der lädierten Schulter ist in Berlin gut verlaufen – Martin Wolfram atmet auf. Drei Wochen lang muss er sich jetzt noch schonen, dann kann der Olympia-Fünfte von Rio wieder ins Training einsteigen.

Martin Wolfram kann bald wieder ins Wasser, seine Schulter-OP verlief wie geplant.

Quelle: M. Rietschel

Dresden. DSC-Wasserspringer Martin Wolfram hat die Operation an der rechten Schulter am Mittwoch gut überstanden. „Die Ärzte haben in meiner rechten Schulter wie geplant etwas Platz geschaffen und ein wenig vom Knochen abgefeilt. Zum Glück haben sie weiter nichts gefunden. Jetzt muss es nur noch verheilen. Die prognostizierte Reha-Zeit soll etwa drei Wochen betragen“, berichtete der 24-Jährige am Abend am Telefon. Für den Olympia-Fünften war dies bereits die dritte Schulter-OP, denn nach den Olympischen Spielen in London musste schon einmal die ausgekugelte rechte Schulter operativ behandelt werden. Knapp zwei Jahre später musste wegen eines Bizepssehnenabrisses auch die linke Schulter operiert werden. Jedes Mal kämpfte sich der Dresdner wieder zurück. „Ich werde es aber auf jeden Fall ruhig angehen und sehen, wie es läuft, wenn ich wieder ins Training einsteige“, so der Schützling von Boris Rozenberg, der mindestens bis Donnerstag noch im Krankenhaus bleibt.

Von Astrid Hofmann

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