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Lisa Izquierdo macht alles klar für den Dresdner SC

Lisa Izquierdo macht alles klar für den Dresdner SC

Die Volleyballerinnen vom Dresdner Sportclub haben in der alten Heimat ihres Trainers Alexander Waibl nichts anbrennen lassen. Sie setzten sich beim Tabellenvierten Allianz MTV Stuttgart klar mit 3:0 (25:19, 27:25, 25:17) durch.

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Lisa Izquierdo, Nicole Davis, Katharina Schwabe, Laura Heyrman, Mareen Apitz und Martina Utla (v.l.) vom DSC freuen sich über einen Punkt.

Quelle: Pressefoto Baumann

Damit wiederholten sie den Hinspielerfolg und festigten mit dem 13. Saisonsieg den zweiten Tabellenplatz.

Auch diesmal hatte Waibl neben den Langzeitverletzten Kerstin Tzscherlich, Friederike Thieme und Myrthe Schoot auch auf Kapitän Stefanie Karg und Diagonalangreiferin Judith Pietersen (beide Schulterprobleme) verzichten müssen. Doch einmal mehr konnte das Team die Ausfälle hervorragend kompensieren. Mit druckvollem Aufschlagsspiel und vor allem einer sehr guten Block- und Feldabwehr überzeugte der DSC vor 1800 Zuschauern in der Stuttgarter "Scharrena".

Lediglich im zweiten Durchgang wackelte beim deutschen Vizemeister die Annahme mehr als Waibl lieb war und so konnten die Gastgeberinnen das Geschehen auf dem Feld bis zum Schluss offen gestalten. In den entscheidenden Situationen behielten die Dresdnerinnen aber die Nerven und holten sich die fehlenden Punkte. Die 18-jährige Angreiferin Lisa Izquierdo verwandelte den dritten Satzball zur 2:0-Führung.

Während einer Zehn-Minuten-Werbepause nahm Alexander Waibl eine Veränderung an seinem Annahmeriegel vor und diese Maßnahme fruchtete: im dritten Abschnitt diktierten seine Schützlinge wieder deutlich das Spiel, führten schnell mit 18:11. Schon nach 73 Minuten war es erneut Lisa Izquierdo, die den zweiten Matchball im gegnerischen Feld versenkte.

Beste Scorerin war Mittelblockerin Robin de Kruijf mit 15 Punkten. Die holländische Nationalspielerin wurde auch zur "wertvollsten Spielerin" (MVP) gewählt. Lisa Izquierdo stand ihr nicht viel nach, brachte es auf 14 Zähler. Auch die tschechische Nationalspielerin Martina Utla, die erneut auf der Diagonalen zum Einsatz kam, trug mit 13 Punkten maßgeblich zum souveränen Erfolg bei. "Wir hatten mit unserer starken Block-Feldabwehr die gegnerischen Angreiferinnen gut im Griff, ließen sie kaum zur Entfaltung kommen. Auch sonst bin ich mit der Leistung des Teams zufrieden", lobte Alexander Waibl seine engagiert aufgetretene Mannschaft.

Bereits am Mittwoch (20 Uhr) müssen die DSC-Damen beim diesjährigen Pokalfinalisten VC Wiesbaden ran, bevor es am Sonnabend um 17.30 Uhr in der Margon-Arena zum Spitzenspiel gegen den Tabellendritten Rote Raben Vilsbiburg kommt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 28.01.2013

Astrid Hofmann

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